Neu: Waldnieler WebWerkstatt

Seit vielen Jahren, tatsächlich schon seit Jahrzehnten, arbeite ich mit Renate Hermanns von der CSS-Manufaktur in Düsseldorf zusammen. Wir haben in all den Jahren bereits unzählige Webprojekte realisiert und betreut. Wir haben Kunden in ganz Deutschland und sogar darüber hinaus. Unsere am weitesten entfernte Kundin lebt und arbeitet in Südafrika.

Aber – warum in die Ferne schweifen – meine Wunschkunden sind gar nicht weit weg. Sie sind hier. In meiner Region, in meiner Gemeinde, in meinem Ort. Wie heißt es immer so schön: Einzelhandel stärken, support your local dealer, Heimat shoppen – es gibt viele Phrasen und Begriffe, die alle um ein Thema kreisen: Globalisierung gut und schön, aber wir müssen auch auf das achten, was direkt vor unseren Augen liegt. Und das ist in meinem Fall: Waldniel. Das sind Einzelhändler*innen, ein wenig Gastronomie, das sind Anwälte und Anwältinnen, Therapeuten und Therapeutinnen, Ärzte und Ärztinnen, Landmarkt und Autohändler, kleine und mittelständische Industriebetriebe, Handwerker*innen und Dienstleister*innen, Kirchen, Vereine und Institutionen. Waldniel – das sind wir alle.

Gegen den Leerstand der Geschäfte auf der Lange Straße kann ich leider nichts tun. Aber vielleicht können wir helfen, dass es nicht noch mehr leere Schaufenster werden? Niemand im geschäftlichen und professionellen Umfeld sollte heutzutage mehr ohne Website sein. Im Internet liegt soviel Potenzial auch für stationäre Angebote. Es tut mir als Onlinemarketing-Expertin oftmals in der Seele weh, wenn ich sehe, wie Unternehmen dieses Potenzial ungenutzt lassen, wie sie ihre Website vernachlässigen und die Möglichkeiten, die ihnen ihre Website – allein und auch in den sozialen Medien – bieten könnte, gar nicht nutzen. Apropos soziale Medien: Glückwunsch Schwalmtal!

Man braucht gar nicht immer einen riesigen Auftritt und nicht unbedingt einen Online-Shop. Es geht im Internet gar nicht immer nur ums Verkaufen. Es geht auch ums Informieren, darum, einen Eindruck zu hinterlassen, Sympathien zu erzeugen, die Menschen schon anzusprechen, bevor sie ein Ladenlokal betreten haben. Es geht darum, sie abzuholen. Und es geht ums Netzwerken, darum, sich gegenseitig zu stärken,  zu empfehlen, zu unterstützen.

Ich wünsche mir sehr viele, sympathisch ansprechende und überzeugende Websites aus Waldniel im Web. Und deshalb haben wir jetzt die Waldnieler WebWerkstatt eröffnet. Hier arbeiten wir übrigens auch für Kunden aus Amern, Vogelsrath, Dilkrath, Lüttelforst, End oder Renneperstraße. Oder aus Brüggen, Viersen oder Düsseldorf und sogar aus Südafrika.

Website für Kinder- und Jugendzentrum

Ich lebe in Schwalmtal-Waldniel und habe dort naturgemäß auch einige Kunden. Die Sonnen Apotheke, das Gesundheitszentrum Schwalmtal, die Physiotherapie-Praxis KreTa Vital oder auch Schwalmtal Yoga und eine Heilpraktikerin für Psychotherapie, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie alle haben Websites, die ich konzipiert, betextet und gemeinsam mit Renate Hermanns von der CSS-Manufaktur erstellt habe. Außerdem gehört auch die Evangelische Kirchengemeinde Waldniel zu meinen Kunden. Ich pflege und aktualisiere die Website und vor einiger Zeit wurden wir beauftragt, für das Kinder- und Jugendzentrum EFFA eine kleine Online-Präsenz zu erstellen. Auch diese Website entstand wieder in Zusammenarbeit mit Renate Hermanns, mir hat die Arbeit daran große Freude gemacht.

Die Herausforderung bestand vor allem darin, eine sympathische, ansprechende Bildsprache zu finden, ohne sehr viel authentisches Bildmaterial zu haben. Denn es existieren zwar Berge von Fotos, aber alle aus der „Vor-DSGVO-Ära“ und deshalb nicht rechtssicher veröffentlichbar.  In diesem Fall gibt es ein relativ sprechendes Logo, so dass ich mich von dessen Aussage leiten lassen konnte. Und mit dem Startseitenbild war klar, dass auch die anderen Headerbilder aus dem Bereich der Natur kommen sollten. Per Claim stellte ich den Bezug zum Thema der Seite her.

Es sollte eine möglichst schlanke Seite werden, die die Besucher nicht mit allzu viel Text erschlägt, die aber dennoch allumfassend über die Arbeit und das Angebot des EFFA informiert. Im Briefinggespräch erfrug ich, was man mit der Seite denn tun wolle, was sie leisten solle. Ich glaube, dass der leitenden Sozialpädagogoin nicht klar war, dass sie mit ihrer spontanen Antwort im Grunde bereits die Navigation geliefert hatte. Sie sagte nämlich:

„Nun ja, die Website soll informieren, was und wer das EFFA ist und was wir hier tun. Und wir wollen veröffentlichen, wenn es was Neues gibt.“ Was ist das EFFA?, Wer ist das EFFA? und „Was gibt’s im EFFA?“ als die drei Hauptseiten der Website waren also quasi gesetzt. Und der Bereich für „Wenn es was Neues gibt“ ist natürlich das Blog. :-) Antworten auf die drei Fragen finden die Besucher der Website ausgehend von der Startseite auf den jeweiligen Unterseiten. Das Neueste – Veranstaltungsankündigungen, Informationen etc. – wird ebenfalls auf der Startseite angeteasert und insgesamt im Blog gesammelt und veröffentlicht.

Die Website ist schon ein paar Wochen online, aber erst gestern haben wir Gelegenheit zu einer kleinen Autorenschulung gefunden. Das Team ist jetzt geschult und mit einem Handout ausgestattet, so dass sie nun selbst Beiträge veröffentlichen können, wenn sie das möchten.

Ich danke allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit. Bedanken möchte ich mich auch bei Gert Kryn und dem Presbyterium für den Auftrag und das in mich und mein Team gesetzte Vertrauen. Ich wünsche dem EFFA Team viel Erfolg mit der Website und auch viel Spaß dabei, mit ihr zu arbeiten und ihre Möglichkeiten zu nutzen.

Onepager textgewandt

Ute Harland ist Texterin, Journalistin und vor allem Expertin für Finanzkommunikation. Sie wollte ihre in die Jahre gekommene Website relaunchen und sprach mit mir über ihre Vorstellungen. So sollte ihre neue Unternehmensdarstellung sein: Schlicht, aber überzeugend. Ohne illustrierende Bilder, aber nicht schmucklos. Knapp, aber aussagekräftig. Ihr textgewandt-Logo sollte gut zu sehen sein und nicht untergehen und natürlich bestimmten die Logofarben das Farbschema der Seite, so dass ihre Lieblingsfarbe Petrolgrün von vorneherein eine Rolle spielte. Und grundsätzlich sei sie einem Onepager nicht abgeneigt. Eine kleine,  überschaubare Seite also, wie Renate Hermanns von der css-manufaktur in Düsseldorf und ich sie schon viele Male zuvor gebaut hatten. Aber dieses Mal war es anders. Ich spürte vom ersten Telefonat an, dass Ute Harland ganz genau wusste, was sie wollte, ohne möglicherweise zu wissen, dass sie es so genau wusste. Und meine wichtigste Aufgabe war nun, diese unausgesprochenen Vorstellungen umzusetzen. Und ja, ich hatte Respekt vor der Aufgabe, eine Seite zu erstellen, die idealerweise – so wurde es gewünscht – abgesehen vom Logo und Profilbild ohne weitere Bilder auskäme.

Aber es zeigte sich wieder einmal, dass Inhalt und Struktur von ganz allein zum „Design“ führen und ein äußerlich stimmiges Bild ergeben, wenn es auch inhaltlich passend ist. Je mehr Zeit man darauf verwendet, vorhandene Inhalte zu strukturieren, um sie dann den passenden Themenfeldern zuzuordnen, also je mehr Zeit man ins Konzept einer Website steckt, desto leichter fällt dann am Ende die Gestaltung der Seite und die Ausformulierung der Texte. Und manches Mal, wie auch in diesem Fall, ergibt sie sich einfach aus den inhaltlichen Erfordernissen. Wie sage ich was? Was stelle ich in den Vordergrund? Was möchte ich noch einmal hervorheben? Was ist mir besonders wichtig? Und was kann zurückhaltender präsentiert werden, weil es nur die lesen sollen, die es auch wirklich lesen wollen?

Ob mir das bei textgewandt gelungen ist, mögen andere beurteilen. Ich kann es nur hoffen und mich darüber freuen, dass zumindest die Kundin zufrieden ist. Wenn textgewandt.de nun auch noch die potenziellen Interessenten überzeugt, dann bin auch ich zufrieden.

Ich danke meiner lieben Kollegin Renate Hermanns für die wie immer gute Zusammenarbeit und unserer Kundin Ute Harland für ihr Vertrauen. Ihr wünsche ich viel Freude und Erfolg mit der neuen Website.

Physioteam Winz

Es ist schon eine Weile vergangen seit dem Going Online des Relaunches der Website vom Physioteam Winz in Tönisvorst. Aber das hindert mich ja nicht, wenn auch mit Verspätung, die Tradition zu wahren, die neue Website hier vorzustellen und unserem Kunden einen Link zu spendieren.

Es sollte eine möglichst schlanke Seite werden, die die Besucher nicht mit allzu viel Text erschlägt. Das Studio besteht aus zwei Bereichen, der Physiotherapie und dem Medizinischen Gerätetraining mit dem seshr viel klangvolleren Namen e-motio-Training. Beide Bereiche bekamen eine eigene Unterseite, auf der die Angebote so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich beschrieben wurden. Und gemeinsam bekam das Angebot einen neuen Claim oder Slogan, der über allem steht und beide Bereiche abdeckt: Gesund werden. Fit bleiben. Auf einer weiteren Seite haben wir das Team kurz und ohne viel Schnickschnack, aber hoffentlich dennoch ansprechend und sympathisch vorgestellt. Der Website angeschlossen ist außerdem ein Blog, in dem das Team Aktuelles, Neuigkeiten oder Informationen veröffentlichen kann. Auf der Startseite der Website erscheinen jeweils die drei aktuellsten Beiträge oder alternativ die Beiträge, die man anzeigen möchte.

Alles in allem eine klassische Website, die informiert und anspricht und die dem Physioteam Winz hoffentlich auch neue Kunden bringt.

Das Projekt war wieder ein Gemeinschaftsprojekt von Renate Hermanns und mir. Die Photos hat Andres Baum gemacht. Ich danke euch für die gute Zusammenarbeit. Bedanken muss ich mich auch bei Wolfgang Rommel für die Begleitung und für viele wertvolle Hinweise, die er als Kenner des Studios und der Praxis geliefert hat. Ich wünsche dem Physioteam Winz viel Erfolg mit der Website und auch viel Spaß dabei mit ihr zu arbeiten und ihre Möglichkeiten zu nutzen.

Onepager für Schwalmtal Yoga

Sie wolle keine Buddhas, keine Räucherstäbchen und keine Lotusblüten – sie wolle einfach sachlich und überzeugend ihr Angebot vorstellen. So lautete – zusammengefasst – das Briefing der Kundin, für die ich ihre erste Website konzipiert und betextet habe. Buddhas, Räucherstäbchen, Lotusblüten oder irgendwas auch nur annähernd Esoterisches wird’s bei mir niemals geben. Einen solchen Auftrag müsste ich ablehnen bzw. an Kolleginnen weiterreichen, denn das ist nicht meine Gedankenwelt, ich könnte mich nicht richtig hineinversetzen. Aber sachlich und überzeugend – das kann ich. Hoffe ich doch. :-)

Für Schwalmtal-Yoga.de habe ich – wieder einmal gemeinsam mit Renate Hermanns von der CSS-Manufaktur in Düsseldorf – einen schlichten Onepager erstellt. Das Farbkonzept folgte den Farben des Logos und dem Grundmotiv: die wunderbare Natur rund um die Gemeinde Schwalmtal.

Die Seite ist – so war es der Wunsch der Kundin – knapp gehalten – es gibt im Grunde nur drei Navigationspunkte: Angebot, Über mich und Kundenstimmen. Dennoch bietet die Internetpräsenz Raum für viele weitere Infos und Artikel – all dies kann die Kundin fortan im integrierten Blog unterbringen. Welche Beiträge aus dem Blog auf der Startseite angezeigt werden, kann die Kundin selbst bestimmen. Greift sie nicht ein, erscheinen immer die aktuellsten vier Artikel.

Ich danke Heike Rathjens für das Vertrauen in meine Arbeit und wünsche viel Erfolg mit der Website.

 

Onepager für Journalistin

Meine Kollegin Garnet Manecke ist seit vielen Jahren in Mönchengladbach und Umgebung als Journalistin und PR-Beraterin unterwegs. Ihre Kunden in der Region kennen und schätzen ihre Arbeit. Was ihr immer fehlte, um auch Kunden aus ganz Deutschland von ihrer Arbeit zu überzeugen, war eine Website. Damit ist jetzt Schluss – denn zusammen mit Renate Hermanns von der CSS-Manufaktur in Düsseldorf habe ich ihr diese Website gebaut. Entstanden ist ein kleiner, hübscher Onepager, der potenzielle Kundinnen und Kunden über die Arbeit von Garnet Manecke informiert und einen ersten Eindruck vermittelt. Ich habe versucht, in aller Kürze möglichst viele, relevante Informationen zu transportieren: Wer ist Garnet Manecke, was kann sie, welchen Hintergrund hat sie und wie schreibt und fotografiert Garnet Manecke?

Der Besucher wird mit einem großen Bild empfangen, das ohne Worte bereits einen ersten Eindruck vermittelt: Garnet Manecke ist offen, sympathisch und sie hat Humor. :-) Im Slider des Headers außerdem zwei weitere Fotos – Motive aus Mönchengladbach, die Garnet Manecke fotografiert hat. Der Intro-Text umreißt kurz, worum es auf dieser Website geht und leitet zum Angebot der Journalistin (Journalistmus, PR und Fotografie) über. In einem kurzen Absatz stellen wir heraus, auf welchen Werdegang Garnet Manecke zurückblicken kann und dass ihr Tun auf einer soliden Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen basiert. Arbeitsproben – Text und Bild – zeigen dem Interessenten, wie Ergebnisse der Arbeit von Garnet Manecke aussehen. Alle Inhalte in dieser Rubrik sind beliebig ausbaufähig oder können natürlich auch jederzeit ausgetauscht werden. Abschließend kommen einige ihrer Kunden in einem kleinen Testimonial-Slider zu Wort. Am Fuß der Seite können Interessenten direkt mit Garnet Manecke in Kontakt treten. Natürlich können alle Abschnitte auch über das Hauptmenu direkt angesteuert werden. Und natürlich kann die gesamte Website bei Bedarf auch erweitert werden.

Dieses Projekt hat mir ganz besonders viel Freude gemacht, denn es macht großen Spaß, eine Website zu konzipieren, für jemanden, den man sehr gut kennt und richtig gut leiden mag. :-) Ich danke Renate Hermanns für ihre wie immer perfekte Unterstützung in allen technischen Belangen und wünsche Garnet Manecke mit ihrer neuen Website von ganzem Herzen viel Erfolg!