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Frisch getextet und maßgeschneidert!

Das Licht der Online-Welt erblickt hat gestern die neue Website der Übersetzerin für Französisch, Marie-Christine Ortmann-Montagné. Die kleine Unternehmensdarstellung ist ein weiteres gemeinsames Projekt von meiner Kollegin Ina Baumbach und mir. Immer dann, wenn einer meiner Kunden eine Präsenz auf der Basis von WordPress wünscht, hole ich Ina ins Boot und mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team.

Die Arbeit hat einmal mehr Spaß gemacht. Was ohne Frage auch an dem Vorschussvertrauen der Kundin lag. Der Auftrag lautete: Eine kleine Website. Das Briefing: Die Farben der französischen Flagge bitte. Und sympathische Texte.

Nun kenne ich Marie-Christine aus meiner täglichen Arbeit, sie ist die Französisch-Übersetzerin für meinen Stammkunden TeNo, deshalb ist jedes Wort auf dieser Website kein Werbe- und PR-Blabla, sondern einfach wahr.

Entstanden ist eine kleine Unternehmensdarstellung, die unaufgeregt, hoffentlich ansprechend und recht persönlich ist. Es fehlt noch die Seite mit den Kunden und Referenzen, die demnächst überarbeitet und freigeschaltet wird.

Angeschlossen ist ein kleines Blog, in dem Marie-Christine Ortmann-Montagné Aktuelles aus ihrem Arbeitsalltag veröffentlichen kann und hoffentlich auch tut, ;-) denn es ist auch aus SEO-Sicht sinnvoll, eine Website regelmäßig zu ergänzen und mit neuem Content zu versehen.

Wie gewohnt, spendiere ich mit diesem Beitrag meiner Kundin zum Launch einen Link und natürlich wünsche ich auch weiterhin viel Erfolg. Im Hinblick auf die Qualität ihrer Arbeit habe ich da keinerlei Bedenken. Denn die Arbeit von Marie-Christine ist wirklich jedes Mal sehr Serviceorientiert und im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert.

Meine Texte in vier Sprachen

Wenn ein Jahr arbeitstechnisch so beginnt, kann es eigentlich nur ein gutes Jahr werden. Heute zum Bürostart finde ich eine Mail eines Kunden, der mir verkündet: Die Fremsprachen sind online. Eigentlich war das nur ein einleitender Satz einer E-Mail, die aus ganz anderem Grund geschrieben wurde. Aber dieser Satz hat mich wirklich richtig richtig gefreut. Denn ich glaube, das ist das allererste Mal in den 15 Jahren seit Bestehen meines Unternehmens, dass meine Texte in vier! Sprachen übersetzt wurden.

Mal in Englisch, auch schon in Französisch oder Spanisch. Aber gleichzeitig? Und dann auch noch in Rumänisch: şi lumea vă înţelege! Klingt das nicht wunderbar? Und sieht es nicht vor allem chic aus? Ich finde, ich texte wirklich klangvolle Claims. ;-))

Im Ernst – für so ein Übersetzungsunternehmen zu arbeiten, das hat was. Schön, wenn Profitexte von Profiübersetzern übersetzt werden. In diesem Sinne: Globalizarea înseamnă progres. Progresaţi cu noi!

Wem gehört die Überschrift II

Na das sagte ich ja bereits. Und das ist auch der einzige Weg zu einem herausragenden Produkt.

Wem gehört die Überschrift

In der Corporate Publishing Lounge fragt man: Was meinen Sie? Wem gehört die Überschrift? Dem Texter oder dem Layouter? Ein interessanter Beitrag, der schildert, wie es oftmals läuft.

Ich meine, dass die Überschrift natürlich dem Texter “gehört”, besteht sie doch aus Worten und ist demnach TEXT.

Ich meine aber auch, dass Texter und Layouter eigentlich immer, aber gerade bei Headlines Hand in Hand arbeiten sollten. Nur so kann ein überzeugendes Content-Design entstehen. Das ist nicht immer einfach. Vor allem dann, wenn ein Unternehmen zwei Dienstleister beauftragt hat, die sich nicht kennen. Und jeder textet, bzw. layoutet so vor sich hin.

Aber auch in solchen Fällen suche ich nach Möglichkeit den Kontakt. Denn es sollte doch in beider Dienstleister Interesse sein, ein insgesamt optimales Ergebnis für den Kunden zu schaffen. Und das klappt einfach nur dann wirklich gut, wenn man auch optimal zusammenarbeitet. Dazu gehört einfach ein bisschen Absprache in Bezug auf Länge, Zeichenzahl, Gestaltung und Bildauswahl.

Manchmal ist es auch nötig, von seinen Worten oder Bildern abzurücken und sich einfach noch mal neu hinzusetzen und zu überlegen. Wie gesagt – idealerweise gemeinsam. Und wenn das nicht geht, muss eben einer nachgeben. Im Interesse des Projektes sollte das doch nicht schwer fallen. Ein Text kann noch so schön sein, es gibt immer Alternativen. Und das gilt genauso fürs Design.

Nach meiner Erfahrung waren die Projekte am erfolgreichsten, aussagekräftigsten und schönsten, bei denen Grafiker und Texter diesen alten “Machtkampf” – was ist wichtiger, Design oder Text – nicht gekämpft haben, sondern beide der Meinung waren, dass das eine ohne das andere jeweils gar nichts ist.