PR und Marketing - Seite 2

10 Regeln für Virales Marketing

Martin Oetting – Spezialist für das Thema Mundpropaganda – hat zusammen mit der Wirtschaftswoche zehn Regeln aufgestellt, wie Startups virale Effekte auslösen können. Eine sehr lesenswerte Auflistung, und zwar sicher nicht nur für Startups.

Von Engagement, tollen Ideen und echter Großzügigkeit – ein Lehrstück in Sachen Marketing

Wie Stammleser ja wissen, ist der Designschmuckhersteller TeNo mein langjähriger Stammkunde. Wie das bei Schmuckherstellern so ist, haben sie Kunden und Endkunden. Sie müssen zunächst mal Juweliere (=Kunden) finden, die ihren Schmuck dann an Endkunden verkaufen. Das ist nicht immer leicht, aber TeNo wächst und wächst und wächst. Dennoch langsamer, als manchem lieb ist, wie diese Email eines erbosten Endkunden zeigt.

Was können Unternehmen vom Fußball lernen?

Folgende zehn Punkte habe ich als Schlussfolgerungen aus einem Interview gezogen, das Dr. Clemens Koob und Stefan Lohmüller von der Strategieberatung zehnvier mit dem Schiedsrichter und TV-Kommentator Urs Meier geführt haben. Gelesen habe ich es in der absatzwirtschaft.
1. Sei mutig.
2. Mache ein Konzept, verfolge eine Strategie.
3. Alle Menschen in einem Unternehmen haben Teil am Erfolg und sind für ihn wichtig. Jeder einzelne zählt.
4. Sei geduldig und beweise Durchhaltevermögen.
5. Kreativität ersetzt ein großes Budget.
6. Erarbeite einen USP.
7. Sei stringent, klar und ehrlich. Verspreche nichts, das Du nicht halten kannst.
8. Offene Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden.
9. Stehe hinter Deinen Mitarbeitern. Traue Ihnen etwas zu. Mache Sie selbstbewusst.
10. Sei konsequent authentisch.

Werbung mit Pfiff

Neulich flatterte mir eine Pressemeldung in die Mailbox, die mich sofort an Bernds Buchprojekt denken ließ. Denn wenn das, was ich hier nun poste, nicht als einer der 100 größten Werbefehler durchgeht, dann weiß ich auch nicht…

Der „Pressetext“ (Original – und damit man mir das auch glaubt, verlinkt zum Presseportal lifepr.de):

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