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Frisch vom Schreibtisch: Corinna-Boeschemeyer.de

“Lieber rund als eckig. Möglichst grün und als Foto wünsch ich mir unbedingt eine Wilde Möhre. Insgesamt eher klassisch in der Aufteilung, aber bitte nicht langweilig.” So sollte die neue Website www.corinna-boeschemeyer.de nach den Worten der Kundin sein, das war also quasi das Briefing. Und wir haben versucht, uns möglichst dran zu halten und den Wünschen der Kundin zu entsprechen. Wie passend erschien uns das erfrischende Template eines finnischen Designers mit dem schönen Namen Minä Olen, zu deutsch: Ich bin. Also - das ist der Name des Templates, nicht des Designers. :)

Für alle, die nicht wissen, was eine Wilde Möhre ist, ein kleiner Exkurs in die Biologie: Das Headerfoto auf der Startseite ist eine Wilde Möhre im Knospenstand, also vor dem Erblühen. Auf dem Foto zur Wertorientierten Persönlichkeit, also beim dritten Teaser auf der Startseite, sieht man eine Wilde Möhre in voller Blüte. Diese wie viele andere wunderbare Bilder habe ich auf pixabay.com gefunden und den Fotografen dort dafür auch den ein oder anderen Kaffee spendiert, wie man bei pixabay das freiwillige Spenden, also die donate-Funktion nennt. 
screenshot

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Frisch vom Schreibtisch: Website corinnacappel.de

Corinna Cappel-Sellin arbeitet als Heilpraktikerin für Psychotherapie und hat ihre Praxis im Gesundheitszentrum Schwalmtal. Sie wünschte sich einen Relaunch, denn ihre alte Website gefiel ihr aus zwei Gründen gar nicht:

1. Sie war nicht in der Lage, sie zu bedienen, zu aktualisieren oder zu verändern.
2. Sie passte überhaupt nicht zum sonstigen Erscheinungsbild Ihres kleinen Unternehmens.

Ein klarer Fall für Renate Hermanns von der CSS Manufaktur und für mich. Am liebsten bauen wir nämlich Webseiten für Leute, die uns ganz genau sagen können, wie sie aussehen soll. In diesem Fall tat Frau Cappel-Sellin genau das, ohne zu wissen, dass ihr Briefing so präzise war oder dass es überhaupt ein Briefing war. Denn was sie tat, war einfach: Sie zeigte mir Ihren Flyer.

Vorderseite:

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Frisch vom Schreibtisch: It-Management-Guentsch.de

In den vergangenen Wochen haben wir drei Websites gleichzeitig konzipiert, betextet, entworfen und umgesetzt. Eine davon hat als erste gestern das Licht der Welt erblickt: die neue Website von Herwig Güntsch.

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Diese Site war inhaltlich eine wirkliche Herausforderung für mich. Das Briefing bestand im Großen und Ganzen aus dem Businessplan des Unternehmens. Aus dessen Inhalten – und meinen Notizen aus einem Gespräch mit dem Kunden - hab ich eine Navigationsstruktur entwickelt. Da ich von Business IT-Alignment, IT-Governance, Service- und Demand Management, SLA-Gestaltung etc. eher wenig verstehe, war das inhaltlich keine leichte Aufgabe für mich. Aber das Ergebnis hat den Kunden und seine gestrengen Testleser überzeugt, was mich in diesem Fall ganz besonders freut:

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20 Jahre - danke schön!

In Kollegenkreisen bin ich als die bekannt, die es kurz und knackig mag. Heute aber wird’s mal ein bisschen länger und ich freue mich, wenn dieser Text trotzdem gelesen wird. :-)

Vor 20 Jahren schrieb ich mein erstes Mailing. Es war ein Werbebrief in eigener Sache: „Wenn Ihnen die Worte fehlen …“ Ich schickte diesen Brief relativ willkürlich an Unternehmen, Agenturen und Dienstleister in meiner Region. Und es geschah tatsächlich – der erste Auftrag! Weitere folgten. TXT94 war geboren.

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Für Querdenker

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Wer die PAGE abonniert hat, der bekommt auch die Print it, die Hauszeitschrift von LASERLINE liegt der PAGE nämlich bei. Und darin ist auch immer ein großes Kreuzworträtsel aus meiner Feder. Wer Lust auf ein bisschen Querdenkerei hat - hier auf Seite 64.

Biggi Mestmäcker am Montag, 01. September 2014 | Aktuell JobBlog Kreuzworträtsel
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Stapellauf: sonnen-apotheke-waldniel.de

Gestern sind Renate Hermanns von der CSS-Manufaktur und ich wieder “Eltern geworden”,  es hat nämlich ein weiteres Baby von uns das Licht der Welt erblickt. Der Relaunch der Website der Sonnen Apotheke Waldniel ist online.

Screenshot Sonnen Apotheke

Die Sonnen Apotheke war schon seit vielen Jahren mit einer Website im Web vertreten, der man deutlich ansah, dass sie in die Jahre gekommen war. In der Apotheke versteht man sich auf Pfanzenheilkunde, auf Homöopathie, auf Kosmetik und Medikamente, aber naturgemäß nicht so sehr aufs Web. Also gab man diesen Part sehr vertrauensvoll in meine Hände. Ich traf mich mit dem Chef der Apotheke, besprach Inhalte und Designwünsche - licht und hell sollte es sein - und versuchte dabei auch herauszufinden, was die Sonnen Apotheke Waldniel von den anderen Apotheken im Ort unterscheidet. Die Ergebnisse dieses Gespräches flossen natürlich ins Konzept mit ein.

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Praktikum - der Schreibtisch ist wieder frei

Heute hat meine Praktikantin Anna den letzten Tag ihres Praktikums. Schade. Sie war eine echte Bereicherung in jeder Beziehung. Ich hab sie gebeten, eine kleine Rückschau auf ihr Praktikum in meinem Büro zu schreiben. Und so bekommt sie nun noch einmal Raum für ein Posting in meinem Blog.

Praktikum - Rückblick | Ein Beitrag von Anna Theresa Schneider

Bevor ich das Praktikum begonnen habe, hatte ich noch keine klare Vorstellung von dem, was mich erwarten würde. Mit dem Kopf noch bei den letzten Klausuren, hielt sich meine Motivation für ein Pflichtpraktikum in meiner Ferienzeit noch recht in Grenzen. Aber dann kam es doch ganz anders. Schon am ersten Tag dachte ich mir: Hey, das macht ja richtig Spaß. Das Büroklima war sehr locker, wodurch die erste Anspannung sehr schnell verflogen ist. Mir war ziemlich schnell klar, dass ich mit dem Praktikumsplatz einen echten Glücksgriff gemacht hatte. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich da bin um angesammelte Unterlagen zu sortieren oder Kaffee zu kochen. Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen und wirklich hilfreich gefühlt.

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So geht man mit Fehlern um

Vor zwei Wochen erhielt ich ja von easyCredit ein Mailing, das einen peinlichen Fehler enthielt. Man hatte versehentlich den Platzhalter für die persönliche Ansprache stehen gelassen. Dieser Platzhalter war zudem auch noch besonders auffallend und lustig

speziell. Ein echter Gau im Direktmarketing.

Gestern kam wieder Post von easyCredit. Der Vorstand sowie der Leiter der Kundenbank höchstpersönlich räumten den Fehler ein und entschuldigten sich.

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Sehr freundlich, sehr professionell und ohne Ecken und Kanten. Das ist ein perfekter Umgang mit einem solchen Fehler. Offen zugeben, nicht vertuschen, sich offensiv entschuldigen. Das rückt das Unternehmen in ein sympathisches Licht.

Der letzte Satz lautet: “Selbstverständlich galt das Kreditangebot Ihnen und wir halten dieses auch gern aufrecht.”

Wirklich?

Ich bin Freiberuflerin. Bisher hab ich noch nirgendwo so easy einen Kredit bekommen. Noch nicht mal einen Kleinkredit. Entweder waren die Konditionen haarsträubend und unanständig teuer, die geforderten Sicherheiten unverhältnismäßig hoch und aufwändig und es geht überhaupt nie was ohne die Unterschrift meines Gatten. Sollte das bei euch anders sein, dann schreibt mir weiter. Vielleicht komm ich dann im Bedarfsfall auf euch zu. Andernfalls bereinigt eure Datenbank bitte um meine Adresse.

 

easy Credit – einfach. fair. Und lustig. :-)

Am Samstag erhielt ich Werbepost von easyCredit. Weil meine Wünsche so individuell wie ich seien, könne ich froh sein, dass es easy credit gibt. Denn da seien auch die Kreditangebote individuell. Das Mailing war ganz offensichtlich mit professionellem Anspruch geschrieben worden:

- Personalisierung
- Versuch eines individuellen Einstiegs
- Nennung der wichtigsten Vorteile
- Zurück zum Adressaten in der Mitte des Mailings
- Erneute persönliche Ansprache
- Weitere Argumente
- Handlungsaufforderung
- Freundliche Grußformel am Schluss
- Sowie erneute Personalisierung am Seitenrand durch Verweis auf eine Bank in meinem Ort

Alles gut, alles easy – nur leider ist denen ein „klitzekleiner“ Fehler unterlaufen. Ich glaub, so was kann man bei einer Mailingaussendung durchaus als Supergau bezeichnen:

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Ich hab mich amüsiert. Und vor allem fand ich den Namensplatzhalter wirklich kreativ. :-)

 

 

 

 

Biggi Mestmäcker am Montag, 07. Juli 2014 | Aktuell JobBlog
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Rezension: Amiena Zylla: Pilates. Ein Übungsprogramm für mehr Kraft und Balance

Eine Rezension von Gastbloggerin Anna-Theresa Schneider, die derzeit ein Praktikum bei mir absolviert.

Körperlich gestresst oder einfach nur platt vom Job? Sie brauchen Ruhe, aber wollen sich gleichzeitig fit halten und Körper und Geist in Einklang bringen? Jedoch keine Lust auf überfüllte Fitnessstudios und schweißtreibende Workouts? Seien wir mal ehrlich – wer kennt das nicht? Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio beruhigt zwar effektiv das Gewissen, aber wirklich fit sind wir dadurch noch lange nicht geworden. Und den Ausgleich zum Alltag brauchen wir alle um uns wohl zu fühlen. Das Fitnessstudio ist hierbei nur eine von vielen Varianten, probieren sie einfach mal was neues! Wie wär´s mit Pilates?

Ok, aber dazu muss man ja auch ins Studio und einen der Kurse belegen. Nein. Nicht mehr seitdem Amiena Zylla ihr Pilates-Übungsprogramm zwischen zwei Buchdeckel gepresst hat. Auf 128 Seiten beschreibt und vor allem (!) zeigt (190 Farbfotos) die Autorin, viele Übungen, die den Leser oder die Leserin zu mehr Kraft und Balance bringen sollen.

Cover Pilates Buch

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Biggi Mestmäcker am Donnerstag, 26. Juni 2014 | Guckloch Gelesen
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