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Joomla! 1.6 - what’s new?

Meine Freundin und Partnerin Angie Radtke auf dem Joomla! Day NL über die neue Joomla! Version 1.6.

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Nach einleitenden Worten beginnt der Sachvortrag mit dem Satz “Wir haben ziemlich viel neu gemacht. Das bedeutet, alle vorherigen Templates gehen kaputt.” Weia… Für ‘meine’ Kirchenseite bedeutet das - kein Update. Es sei denn Angie macht uns das Template neu. ;-)

Aber das hört sich schlimmer an, als es ist. Denn im Laufe des Vortrags verrät Angie auch Tricks, die weiter helfen. Dennoch - für viele wird ein Upgrade auf 1.6 mit Kosten verbunden sein. Denn ein altes Design zu übernehmen, wird so einfach nicht möglich sein. Ich fürchte, das bedeutet für viele Dienstleister viel Erklärungsarbeit bei ihren update-willigen Kunden.

Wer das Beez-Template eingesetzt hat, hat es ein bisschen leichter. Denn dort muss man nur irgendwas mit den Klassen machen oder ändern. Wenn ich das richtig verstanden habe… Und ich glaube, dass ich das richtig verstanden habe. Denn Angie redet so, dass man nicht HTML und CSS studiert haben muss, um sie zu verstehen. Ich hab mir die ganze halbe Stunde angehört. Der Vortrag ist kurzweilig, aufschlussreich und macht Lust auf das neue Joomla!

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Websites in den Augen und mit den Worten ihrer Betrachter

Ein interessantes Experiment - am Frankfurter Opernplatz wurden Menschen interviewt, die ihre Lieblingswebseite beschreiben sollten und erzählen, was ihnen an dieser Webseite besonders gut gefällt. Den Namen der Site durften sie dabei nicht nennen. Spannend. Ich hab so gut wie nichts erkannt und war über die Auflösung nach jedem Interview mehr als verblüfft.


“Ich sehe was, was Du nicht siehst” from Thorsten Biedenkapp on Vimeo.

via: best-practice-business-blog

Biggi Mestmäcker am Sonntag, 21. September 2008 | JobBlog Internet Webdesign
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Google und Flash

Fast vergessen: Auf dieses Posting von Bernd Röthlingshöfer wollte ich schon die ganze Zeit aufmerksam machen. Insbesondere meine liebe Kollegin Tina wird das sehr freuen, falls sie es nicht ohnehin schon gelesen hat. Warum? Na klickt mal in ihre Seite. :-)

Biggi Mestmäcker am Donnerstag, 10. Juli 2008 | JobBlog Internet Technik Webdesign
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Zugänglichkeit kann schön sein

Bei Jens stieß ich auf dieses Posting: accessible can be beautiful. Der Autor hat einige Beispiele an schön gestalteten Websites zusammengestellt und demonstriert damit, dass zugängliche, barrierearme Seiten durchaus auch schön aussehen können. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Barrierefreiheit Verzicht auf Design und Grafik bedeuteten. Er bittet darum, seine Liste zu ergänzen. Nun denn, da verweise ich doch glatt mal an meine Partnerin Angie. In ihren Beispielen und Referenzen gibt’s viele barrierearme bis barrierefreie Seiten und eine ist schöner als die andere. :)

 

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