Da bleibt mir die Spucke weg
Also ich werde ganz sicher nicht Kundin bei Tele2. Nicht bei einem Unternehmen, das solche Werbung macht.
Für mich ein Fall für den Deutschen Werberat.
(via: webgrrls)
Auweia…
Da sieht man es mal wieder: Nichts, aber auch gar nichts ist so wichtig wie eine genaue Kenntnis der Vorlieben UND Verhaltensweisen der Zielgruppe.
Ich musste ja schmunzeln. Aber so wirklich lustig ist das nicht. Gar nicht.
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Ein bedruckter Kuli tut’s auch
Wozu Texte schreiben lassen, wenn’s ein Kuli oder ein Schlüsselband auch tut? Der wuv-Studiennewsletter meldet gerade eine neue Studie zur Werbewirkung von Werbeartikeln. Darin heißt es:
Werbeartikel sind wirkungsstärker als Print- oder TV-Werbung. Zu
diesem Ergebnis kommt eine Studie des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW). Lediglich 21 Prozent der Befragten empfinden laut Studie Werbeartikel als störend. Dagegen fühlen sich 33 Prozent von Anzeigenwerbung in Zeitschriften und 66 Prozent von TV-Spots gestört. Für die Studie wurde mit insgesamt 400 Versuchspersonen im April 2005 ein Studiotest durchgeführt.
Nun denn ...
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Zu schade für den Papierkorb
In der Tat. Was hier im Werbebrief-Museum ausgestellt ist, ist wirklich zu schade für den Papierkorb. Ein Besuch lohnt sich.
Chronologisch nach Jahrzehnten geordnet werden dort Werbebriefe ausgestellt. Amüsant und lehrreich. Am besten aber hat mir der Brief eines Laien gefallen. Genau genommen, dieser Brief einer Hausfrau.
Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets?
Bernd Röthlingshöfer plant eine Neuauflage seines e-Books “Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets?” Wer dabei sein möchte, hat noch bis zum 20. Juni Gelegenheit, sich anzumelden, bzw. seine Unterlagen zu schicken. Worum es genau geht, wie es geht und was man tun muss, steht alles hier.
Die Null-Service-Agentur
Wer so richtig schlechte, geschmack- oder hirnlose Werbung entdeckt, hat jetzt eine Adresse, wo er sie hinschicken kann und damit auch noch ein paar Leute glücklichlich macht: Die Null-Service-Agentur, Niemand & Keine Partner. Ein “Forum für brillante Misskommunikation” wollen sie werden, für die “besten schlechten Beispiele im Bereich Werbung und Kommunikationsdesign”.
Ich finde, das ist eine gute Idee. Und bin von der aktuellen “Unkreation der Woche” gleich sprachlos “beeindruckt” ...
(via: Page-Weblog)
Komm rein und finde wieder raus
Über Denglisch in der Werbung schrieb Jochen Leffers für den Spiegel:
Bei “Nothing between us” oder “Come in and find out” versteht der Durchschnittsdeutsche nur Railway Station, also wenig bis nichts. Bei Messungen des Hautwiderstands fand eine Dortmunder Diplomandin heraus, dass Werbung auf Englisch einfach nicht ankommt. Ihr Professor weiß das schon lange.
Wer weiter liest wird vielleicht verstehen, warum ich eigentlich nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch englische Claims texte. Wäre ich z.B. SAT1-Texterin, könnte ich es nämlich nur schwer ertragen, wenn die Zuschauer meinen wunderbaren Slogan “Powered by emotion” mit “Kraft durch Freude” übersetzen würden.


