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40-Jahre-Flashmob

Ich finde diese Art der Werbung klasse. Gesetzt den Fall, dass das authentisch ist, also dass dieser Mann tatsächlich sein Jubiläum bei Bayer feiert und es diesen Tag in der Kantine mit dem Kollegenflashmob wirklich gab, ist diese Werbung geeignet das werbende Unternehmen auf der Skala der Sympathie einen fetten Satz nach oben machen zu lassen. Und selbst wenn ich davon ausgehe, dass sich das eine Agentur ausgedacht hat, bleibt es eine tolle Idee.

 

Welcher Werbebutton gefällt euch am besten?

Drei verschiedene Werbebuttons für meine Themenkreuzworträtsel für Unternehmen. Welcher gefällt euch am besten?

Button Kreuzworträtsel
Button Kreuzworträtsel
Button Kreuzworträtsel

Visitenkarten überzeugend einsetzen

Wenn man keine Zeit zum Schreiben hat, zeigt man eben Filme. Mein Blog mutiert gerade zum Videoblog. Aber manchmal stößt man tatsächlich auf Videos, die jeden Text ersetzen. So wie dieses in diesem Posting. Ich frag mich nämlich schon seit vielen vielen Jahren, warum ich eigentlich diese Visitenkarten in einer so horrenden Auflage drucken ließ. Denn obwohl ich meine Visitenkarte hinterlasse, wo ich gehe und stehe, wird der Vorrat irgendwie nicht kleiner. Vielleicht sollte ich mal ein bisschen trainieren und dann mit den Dingern richtig beeindruckende Sachen machen. :-)

via: akadeMix

Kostenloses eBook Kundennutzen richtig verkaufen ...

... wirft bereits seine Schatten voraus. Ich freu mich darauf, es hier anzubieten und auch zu verteilen. Denn ich bin ganz sicher, dass es ein hochwertiges eBook wird. Meine Kollegin Kerstin Hoffmann ist die Herausgeberin. Da ist Qualität garantiert. Außerdem hab ich bei der zugrunde liegenden Blogparade bereits mitgelesen. Das Thema wird so informativ wie unterhaltsam von vielen auch ungewöhnlichen Seiten beleuchtet. Man darf gespannt sein.

Kundennutzen: Bitte nicht mit der Brechstange

Meine Kollegin Kerstin Hoffmann hat mich zur Teilnahme an ihrer Blogparade zum Thema “Kundennutzen” eingeladen. Ein spannendes Thema und ich mache gerne mit.

“Bitte nicht mit der Brechstange”, so habe ich diesen Beitrag genannt. Mit dem Kundennutzen zurückhaltend sein? Und das im Weblog einer Texterin und Marketingberaterin? Natürlich will ich nicht dazu aufrufen, Kundennutzen zu verschweigen. Aber ich möchte eine Lanze brechen für die lebendige Kommunikation im Business, für mehr Adressatenorientierung in schriftlicher Kommunikation und auch dafür, dass der Kunde doch bitte selbst entscheiden darf, was sein Nutzen ist.

Wer hat nicht schon solche Mailings bekommen, in denen bereits im Betreff steht, dass es jetzt um das Tollste aller Produkte gehen wird. Selbstverständlich mit unglaublichen Vorteilen, die dann auch alle aufgezählt werden - was das schreibende Unternehmen alles kann, was es bietet und welche tollen Produkte oder Dienstleistungen sie anbieten. Und natürlich werden auch sämtliche Vorteile des betreffenden Produktes aufgelistet.

Und am Ende soll ich das alles kaufen, in Anspruch nehmen, buchen. Aber warum? Weil die mir einen Brief geschrieben haben und mir vorschreiben, dass sie gut für mich sind?

Nö.

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Pons Zielgruppe - ich auch.

Ich dachte ja, ich schaff das nicht, über die tolle PR-Aktion von PONS noch vor meinem Urlaub zu bloggen.

Aber weil sie - berechtigter- und gut vorbereiteter- und durchgeführterweise - so positiv eingeschlagen ist in der Blogosphäre, schaff ich es doch. Denn ich muss gar nicht mehr viel schreiben, das meiste haben die Kollegen und Kolleginnen schon getan. Und Tina listet sogar auf, wer sonst noch geschrieben hat.

Das kommt mir im Vorurlaubswasichallesnocherledigenmussstress doch gerade richtig. So bleibt mir nur zu sagen: Ich hab auch ein Schulheft bekommen, mit einem Fleißbienchen und der Note 1-. Denn in dem in meinem Fall korrigierten Beitrag - so kommt auch Zeitfresser Herr Tutschek erneut zu Ehren [und ja, ES IST EIN ZEITFRESSER und ich bin nur froh, dass mein Urlaub bevor steht und ich allein deshalb diese Rätselmanie wegen Offline-Abwesenheit unterbrechen kann] - hab ich ein o zuviel. Das verzeih ich mir. Herr Tutschek bringt mich ansonsten weit mehr durcheinander. ;-)

Den mitgeschickten Testzugang werde ich nach meinem Urlaub testen, dafür fehlt mir jetzt die Ruhe. Was ich aber noch sagen wollte - das PONS-Portal nutze ich schon. Läuft hier so manches Mal Leo den Rang ab.

Insgesamt - Glückwunsch an die VM-People und an Storymaker. Und natürlich an PONS und an Anne Pelzer. Alles richtig gemacht. Hier ist euer Fleißbienchen.

Bild

Wir freuen uns auf das PONS Engagement bei der Protextbewegung, denn da gehört ihr hin. Eigentlich schon mit dieser Schulheft-Aktion…

Kreativität hatte wohl Ausgang

Ich sag da jetzt mal nichts dazu. Wer mehr dazu lesen und Vergleiche sehen will, klicke hier.   Ich find’s einfach nur langweilig, ziemlich schlecht gemachte Langeweile obendrein.

Und Jan Ulrich? Nun, sein Auftritt in diesem Werbespot ist für mich in etwa das Kaliber, wenn Bata Illic seinen Sand aus den Schuhen in Hawaii im Schützenfestzelt im Dorf um die Ecke ausschüttet. Abstieg eben.

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Biggi Mestmäcker am Dienstag, 07. Juli 2009 | JobBlog Thema Werbung
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Warum das Internet nicht kostenlos ist

Da spricht mir jemand aus der Seele. Lesebefehl.

Ja, ich klicke auch wo ich kann zwischendurch mal auf die Werbung in diversen Blogs. Ich wende mich nicht angewidert ab, wenn ich über einen Affiliate-Link stolpere und ich find es völlig ok, dass man Bücher mit seinem Amazon-Partnerlink versieht, wenn man sie vorstellt.Und ich spende sogar freiwillig, wenn ich open source Programme nutze oder mal wieder ein ganz nützliches - schon fast selbstverständlich kostenloses - Plugin installiere. Nicht selten schon hab ich den donate-Button regelrecht gesucht. Ich find es gut und richtig, dass man sich dankbar zeigt oder Anerkennung zollt.

Und ich find’s ok, wenn Leute mit ihren Blogs Geld verdienen wollen. Um reine Linkfarmen mach ich natürlich auch einen großen Bogen, aber wenn Projekte mit Spaß und Leidenschaft betrieben werden, mir Freude machen oder einen Mehrwert verschaffen, darf ruhig auch was für die Autoren abfallen. Da brech ich mir mit dem ein oder anderen Klick sicher keinen Zacken aus der Krone.

Und wo ich gerade dabei bin, kann ich mich ja gleich noch weiter outen - die Pommeswelt drüben in meinem Paralleluniversum, die gibt es auch nur aus einem einzigen Grund. Ich betreibe ein Online-Fastfood-Magazin, weil ich damit Geld verdiene.

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Die Zeiten ändern sich

via: anders denken

Biggi Mestmäcker am Dienstag, 05. Mai 2009 | JobBlog Thema Werbung
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Wie weit kann Werbung gehen?

Also die klassische AIDA Formel ist hier ja wohl umgesetzt:

Attention - jep. Aber hallo.
Interest - jep. Also ich zumindest hab mir gleich das nächste Video auch noch angeguckt und auch in die Website geklickt. Denn tatsächlich hab ich nicht gleich gemerkt, was Tango ist…
Desire - Na ja, möglicherweise, das hängt nun ein bisschen von dem ab, der’s schaut. Aber doch glaube ich, dass sich genügend Tierfreunde finden, die einen spontanen Unterstützungsimplus spüren.
Action - insofern schon, weil man nach diesem Video so oder so unbedingt auf die Website klicken wird, weil man herausfinden will, worum es tatsächlich geht oder auch, wer dahinter steckt.

Und auf der Website wird der Effekt noch fortgeführt. Und viral klappt’s auch. Sonst wäre dieses Video ja nicht hier im Blog gelandet. Also alles in allem - ich find die Aktion gelungen. Zumal man muss sich ja mal klar machen - so schockierend wie es ist, so nah dran ist es - leider - in vielen Fällen an der Wirklichkeit.

Link: sevenload.com

Link zur Website: www.petsolution.de

Biggi Mestmäcker am Freitag, 29. August 2008 | JobBlog Thema Werbung
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