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Kundennutzen: Bitte nicht mit der Brechstange

Meine Kollegin Kerstin Hoffmann hat mich zur Teilnahme an ihrer Blogparade zum Thema “Kundennutzen” eingeladen. Ein spannendes Thema und ich mache gerne mit.

“Bitte nicht mit der Brechstange”, so habe ich diesen Beitrag genannt. Mit dem Kundennutzen zurückhaltend sein? Und das im Weblog einer Texterin und Marketingberaterin? Natürlich will ich nicht dazu aufrufen, Kundennutzen zu verschweigen. Aber ich möchte eine Lanze brechen für die lebendige Kommunikation im Business, für mehr Adressatenorientierung in schriftlicher Kommunikation und auch dafür, dass der Kunde doch bitte selbst entscheiden darf, was sein Nutzen ist.

Wer hat nicht schon solche Mailings bekommen, in denen bereits im Betreff steht, dass es jetzt um das Tollste aller Produkte gehen wird. Selbstverständlich mit unglaublichen Vorteilen, die dann auch alle aufgezählt werden - was das schreibende Unternehmen alles kann, was es bietet und welche tollen Produkte oder Dienstleistungen sie anbieten. Und natürlich werden auch sämtliche Vorteile des betreffenden Produktes aufgelistet.

Und am Ende soll ich das alles kaufen, in Anspruch nehmen, buchen. Aber warum? Weil die mir einen Brief geschrieben haben und mir vorschreiben, dass sie gut für mich sind?

Nö.

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Matratzendomino

Das ist mal wieder eine Viralmarketing-Idee vom Feinsten.

via: akademie.de, die es bei Heide Liebmann gefunden haben. 

Pons Zielgruppe - ich auch.

Ich dachte ja, ich schaff das nicht, über die tolle PR-Aktion von PONS noch vor meinem Urlaub zu bloggen.

Aber weil sie - berechtigter- und gut vorbereiteter- und durchgeführterweise - so positiv eingeschlagen ist in der Blogosphäre, schaff ich es doch. Denn ich muss gar nicht mehr viel schreiben, das meiste haben die Kollegen und Kolleginnen schon getan. Und Tina listet sogar auf, wer sonst noch geschrieben hat.

Das kommt mir im Vorurlaubswasichallesnocherledigenmussstress doch gerade richtig. So bleibt mir nur zu sagen: Ich hab auch ein Schulheft bekommen, mit einem Fleißbienchen und der Note 1-. Denn in dem in meinem Fall korrigierten Beitrag - so kommt auch Zeitfresser Herr Tutschek erneut zu Ehren [und ja, ES IST EIN ZEITFRESSER und ich bin nur froh, dass mein Urlaub bevor steht und ich allein deshalb diese Rätselmanie wegen Offline-Abwesenheit unterbrechen kann] - hab ich ein o zuviel. Das verzeih ich mir. Herr Tutschek bringt mich ansonsten weit mehr durcheinander. ;-)

Den mitgeschickten Testzugang werde ich nach meinem Urlaub testen, dafür fehlt mir jetzt die Ruhe. Was ich aber noch sagen wollte - das PONS-Portal nutze ich schon. Läuft hier so manches Mal Leo den Rang ab.

Insgesamt - Glückwunsch an die VM-People und an Storymaker. Und natürlich an PONS und an Anne Pelzer. Alles richtig gemacht. Hier ist euer Fleißbienchen.

Bild

Wir freuen uns auf das PONS Engagement bei der Protextbewegung, denn da gehört ihr hin. Eigentlich schon mit dieser Schulheft-Aktion…

Marketingzitate

Notizgebloggt: Jede Menge Marketingzitate.

via: Akquiseblog - danke für den tollen Tipp!

Biggi Mestmäcker am Sonntag, 14. Juni 2009 | Kluge Worte PR und Marketing
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Secret Marketing

Schon mal was davon gehört, dass es eine Strategie sein kann, seine Marke zu verbergen? Ich bin da gerade in meiner Rolle als Frittenbloggerin drauf gestoßen und finde das wirklich bemerkenswert. McDonalds launcht ein Restaurant in Tokio ohne M und Ich liebe es. Quasi inkognito.

Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 19. November 2008 | JobBlog PR und Marketing
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10 Regeln für Virales Marketing

Martin Oetting - Spezialist für das Thema Mundpropaganda - hat zusammen mit der Wirtschaftswoche zehn Regeln aufgestellt, wie Startups virale Effekte auslösen können. Eine sehr lesenswerte Auflistung, und zwar sicher nicht nur für Startups.

1. Virales Marketing basiert auf echtem Mehrwert.
2. Virales Marketing muss persönlich sein.
3. Virales Marketing setzt auf Netzwerkeffekte.
4. Virales Marketing braucht Beziehungen.
5. Virales Marketing ist anstrengend.
6. Virales Marketing lebt von Partizipation.
7. Virales Marketing basiert auf Ehrlichkeit.
8. Virales Marketing setzt auf Insiderwissen.
9. Virales Marketing ist mehr als Werbefilme.
10. Virales Marketing braucht Passion.

Jeden dieser hier zitierten Punkte führt er in seinem Blog einleuchtend weiter aus. 

Biggi Mestmäcker am Sonntag, 21. September 2008 | JobBlog PR und Marketing
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Von Engagement, tollen Ideen und echter Großzügigkeit - ein Lehrstück in Sachen Marketing

Wie Stammleser ja wissen, ist der Designschmuckhersteller TeNo mein langjähriger Stammkunde. Wie das bei Schmuckherstellern so ist, haben sie Kunden und Endkunden. Sie müssen zunächst mal Juweliere (=Kunden) finden, die ihren Schmuck dann an Endkunden verkaufen. Das ist nicht immer leicht, aber TeNo wächst und wächst und wächst. Dennoch langsamer, als manchem lieb ist, wie diese Email eines erbosten Endkunden zeigt.

Das “Tempo” mag auch daran liegen, dass TeNo eben nicht auf Masse macht und seine Produkte einfach so raus haut, nur damit sie in den Läden liegen. Nein, TeNo wünscht sich vielmehr echte Partner bei den Juwelieren (weshalb die Kunden auch nicht Kunden, sondern Juwelierpartner heißen), die die TeNo Idee “Individualität und Qualität made in Germany” mittragen, die sich ein bisschen engagieren, die Ideen einbringen, die nicht nur TeNo Schmuck verkaufen, wenn danach gefragt wird, sondern die loyal hinter dem Hersteller stehen, mitdenken und eben nicht nur Designschmuck, Uhren und Accessoires verkaufen, sondern eine Philosophie.

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Was ist eigentlich Word-of-Mouth-Marketing?

Eigentlich ist ganz klar, was was Word-of-Mouth-Marketing ist. Ist doch eigentlich selbsterklärend. Aber dennoch ist dieses Video sehenswert und gut gemacht. Sei es auch nur als Marketinginstrument für eine word-of-Mouth-Marketing-Agentur. ;-)

via: ConnectedMarketing

Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 02. Juli 2008 | JobBlog Online-Marketing PR und Marketing
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Wie Marketing funktioniert…

... und was man mit Worten erreichen kann. Mit den richtigen Worten… Lesebefehl.

Nachtrag: Und hier fand ich jetzt noch ein vermutlich eher weniger erfolgreiches Beispiel.

Biggi Mestmäcker am Dienstag, 01. Juli 2008 | JobBlog PR und Marketing
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Was können Unternehmen vom Fußball lernen?

Folgende zehn Punkte habe ich als Schlussfolgerungen aus einem Interview gezogen, das Dr. Clemens Koob und Stefan Lohmüller von der Strategieberatung zehnvier mit dem Schiedsrichter und TV-Kommentator Urs Meier geführt haben. Gelesen habe ich es in der absatzwirtschaft.

1. Sei mutig.
2. Mache ein Konzept, verfolge eine Strategie.
3. Alle Menschen in einem Unternehmen haben Teil am Erfolg und sind für ihn wichtig. Jeder einzelne zählt.
4. Sei geduldig und beweise Durchhaltevermögen.
5. Kreativität ersetzt ein großes Budget.
6. Erarbeite einen USP.
7. Sei stringent, klar und ehrlich. Verspreche nichts, was Du nicht halten kannst.
8. Offene Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden.
9. Stehe hinter Deinen Mitarbeitern. Traue Ihnen etwas zu. Mache Sie selbstbewusst.
10. Sei konsequent authentisch.

Eigentlich ja alles nix Neues. Ich fand’s dennoch interessant. Zeigt es doch - und das ist eigentlich Punkt Nr. 11meiner Liste - blicke über den Tellerrand. Man kann immer auch von anderen Unternehmen lernen. Und seien sie noch so branchenfremd. 

Biggi Mestmäcker am Dienstag, 24. Juni 2008 | JobBlog Unternehmensführung PR und Marketing
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