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Geschenktipp! Damit kann nichts mehr schief gehen.

Schon lange liegt er hier auf meinem Schreibtisch und wartet auf seine Besprechung. Eva Engelkens “Rechtsratgeber für Existenzgründer.” Aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass ich jetzt erst dazu komme, diesen kleinen Bericht über dieses Buch zu schreiben. Denn in 24 Tagen ist Weihnachten. Und so ist dieses Text gar keine Rezension. Es ist ein Geschenktipp.

Wen müsst Ihr beschenken? Gründer im Nebenberuf, Angestellte mit kleinem Nebenerwerbsunternehmen, Schüler mit Ambitionen zum Chef? Oder will Euer Opa noch mal als Rentner ein Geschäft aufmachen? Schenkt Ihnen den Rechtsratgeber für Existenzgründer! Künstler, Lehrer, Berater, Ärzte, Ingenieure, Steuerberater, Anwälte. Oder Handwerker, Gastronom oder Journalist? Gewerblich oder freiberuflich? Sie alle brauchen den Rechtsratgeber für Existenzgründer.

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Er wird ihnen gute Dienste leisten und auch ein gutes Gefühl geben. Denn wenn man dieses Buch liest, oder es in Zweifelsfragen immer wieder mal zur Hand nimmt, dann ist man auf der sicheren Seite. So steht es auch in der Kurzbeschreibung des Verlages:

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Zeitungsartikel online veröffentlichen?

Immer wieder kommt diese Frage auf und nicht wenige Kunden musste ich schon darauf aufmerksam machen, dass es nicht so ohne Weiteres ok ist, Scans von Zeitungsartikeln oder Presseberichte im Fullquote auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Viele wissen nicht, dass es da urheberrechtlich einiges zu bedenken gibt. Rechtsanwalt Michael Seidlitz postete nun in der Mailingliste der i-worker einen informativen Link, den ich hier für mich und für alle am Thema Interessierten notizblogge: Die Frage nach Zeitungsartikeln im Internet, beantwortet auf www.frag-einen-anwalt.de.

Meilenstein.

Meine Freundin und Kollegin Susanne Ackstaller kämpft einen heldenhaften und zuweilen auch teuren Kampf gegen Ungerechtigkeit. Damit erweist sie einer ganzen Branche einen wirklichen Dienst. Denn schlussendlich werden alle TexterInnen davon profitieren. Jetzt hat sie endlich (!) mal gewonnen.

Das im Namen des Volkes am 17. Januar 2008 verkündete Urteil ist nun rechtskräftig. Ein Meilenstein.

Wer nun nicht versteht, warum man sich darüber so freuen kann, oder warum Susanne Ackstaller sich so vehement gegen Textklau einsetzt, der lese ihr ebenso kurzes, wie überzeugendes Statement.

Impressumspflicht für Weblogs?

Diese Frage taucht immer wieder mal auf: Brauchen Weblogs - auch private? - ein Impressum. Ich persönlich finde ja: Ja! Denn ich finde anonyme Blogs blöd. :-)

Jetzt hat sich ein Rechtsanwalt dem Thema mal fachlich genähert. Sein Fazit:

“Blogs unterliegen regelmäßig einer Impressumspflicht, zumindest der eingeschränkten nach § 55 Abs. 1 RStV. Journalistische Blogs oder solche mit einem zumindest mittelbar kommerziellen Hintergrund unterliegen der Impressumspflicht nach §§ 55 Abs.2 RStV bzw. § 5 TMG.”

Seine vollständigen Ausführungen kann man hier nachlesen.

 

Fight! Fight for your right.

Kämpfen lohnt sich. Denn im Namen des Volkes erging dieses Urteil, für das meine Kollegin und Freundin Susanne Ackstaller seit langem unermüdlich vor Gericht streitet. Ihr Kampf gilt der Sache: Urheberrechtsschutz für die Produkte unserer täglichen Arbeit. Ich freu mich sehr. :-)

Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 14. Januar 2009 | JobBlog Juristisches
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2009 - Europäisches Jahr der Kreativität und Innovation

Die Europäische Union hat 2009 zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation erklärt. Damit soll die Bedeutung geistigen Schaffens für die persönliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklung herausgestellt werden.

“Ich begrüße es sehr, dass die Europäische Union Kreativität und Innovation in den Fokus für das kommende Jahr gerückt hat. Gerade in schwierigen Zeiten bieten neue künstlerische und technische Ideen Perspektiven für eine positive wirtschaftliche Entwicklung”, erklärte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. “Kreativität und Innovation brauchen die richtigen Rahmenbedingungen, um sich zu entwickeln. Dazu gehört auch und vor allem das Recht. Wir müssen den Schutz von Ideen und die Teilhabe der Allgemeinheit an geistigem Schaffen ständig in einer gerechten Balance halten. Deshalb wollen wir das Recht des geistigen Eigentums auch im kommenden Jahr aktiv fortentwickeln - in Deutschland, Europa und international. Dafür haben wir uns eine Menge vorgenommen”, so die Ministerin weiter.

Zu diesen Vorhaben zählen:

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Biggi Mestmäcker am Montag, 05. Januar 2009 | JobBlog Juristisches
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Urheberrecht: Wissen testen

Ein kleines Quiz zum Thema Urheberrecht auf Spiegel online. Mitmachen kann sicher niemandem schaden!

via: textguerilla und texttreff

Biggi Mestmäcker am Donnerstag, 06. November 2008 | JobBlog Juristisches
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Leitfaden zur Impressumspflicht

Schon seit Ewigkeiten schlepp ich einen Link zum Thema Impressumspflicht mit mir rum. Anfangs wollte ich ihn bloggen, weil Impressumspflicht ein wichtiges Thema ist.

Dann bloggten schon überall die Leute darüber und ich dachte, dann muss ich ja nicht auch noch. Aber jetzt notizblogge ich ihn hier nun doch, den Hinweis zum Leitfaden zur Impressumspflicht.

Aber nicht, ohne eine kleine persönliche Anmerkung: Wenn nicht das Bundesministerium für Justiz, wer bitte soll dann eine rechtsverbindliche Auskunft geben? Auf der Seite, wo man den Download-Link findet, steht der erstaunliche Satz:

“Der Leitfaden soll Ihnen dabei als Orientierungshilfe dienen, rechtsverbindlich ist er nicht.”

Biggi Mestmäcker am Freitag, 31. Oktober 2008 | JobBlog Juristisches
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Metro Group klagt gegen Gratiszeitung

Wegen Verletzung der Markenrechte geht der Handelskonzern Metro in mehreren Ländern juristisch gegen die international verbreitete Gratiszeitung ‘Metro’ vor. Wie ein Sprecher der Metro Group gegenüber dem Hamburger Infodienst ‘New Business’ (www.new-business.de) bestätigte, ließ der Düsseldorfer Handelskonzern den Namen der kostenlos verteilten Zeitung jetzt in Ungarn gerichtlich verbieten.

Nach dem Urteil hat der schwedische Verlag Metro International sein Blatt dort in ‘Metropol’ umbenannt. Ähnliche Verfahren gebe es in Italien und Frankreich, sagte der Metro-Sprecher. In Deutschland, wo die Zeitung bislang nicht erscheint, hatte der Handelskonzern zuvor schon beim Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung gegen eine Internet-Domain der Gratiszeitung erwirkt. Der Verlag darf hierzulande auch keine Zeitungen mit dem Namensbestandteil ‘Metro’ herausbringen.

Quelle: Pressemeldung

Biggi Mestmäcker am Samstag, 20. September 2008 | JobBlog Juristisches
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Textklau

Wie das Leben manchmal so spielt - gestern erst drüber gebloggt, heute schon wieder über einen Textdieb gestolpert. Und weil ich den Rechtsweg in diesem Fall wegen zu geringer Schöpfungshöhe für völlig unbeschreitbar halte, hab ich einen anderen Weg gewählt. Hat funktioniert. :-) Und ich habe GAR kein schlechtes Gewissen dabei. Im Gegenteil - ich empfinde Genugtuung. Zumal ich mittlerweile weiß, dass nicht nur meine paar Sätzchen, sondern nahezu der gesamte Content der Website und auch die Struktur zusammengeklaut war.

Wie gut, dass ich Mitglied eines funktionierenden und zusammenhaltenden Netzwerkes bin. Von einer Textine erhielt ich alle Links zu allen anderen Geschädigten und eine andere Textine hat unaufgefordert von allen Seiten Screenshots gemacht, kurz bevor sie vom Netz genommen wurden. Jetzt kann ich mir in Ruhe überlegen, ob ich es dabei belasse, oder ob ich doch mal die anderen Betroffenen in Kenntnis setze und anrufe.

Jetzt würde es Sinn machen. Vier Sätze sind zu wenig, aber eine komplette Website, das ist eine Schöpfungshöhe, für die man schon eine Leiter braucht.

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