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Flaute im Blog

Mittlerweile werde ich schon drauf angesprochen: Was ist los? Geht’s dir gut? Dein Blog ist so verwaist.

Stimmt. Wenig los hier. Aber ich denke mir, in Zeiten von RSS-Readern ist das nicht schlimm. Zugriffszahlen sind mir nicht wichtig, und wer meinen Feed abonniert hat, wird schon mitkriegen, wenn ich was zu sagen habe. In diesem Sinne - wie meine Töcher sagen würden - chill. :)

Ich wünsche allen ein schönes langes Wochenende. Weil hier in NRW ja am 1.11. Feiertag ist, mache ich ein langes Wochenende daraus und zum ersten Mal in diesem Jahr mal mehr als drei, nämlich vier Tage Urlaub am Stück. Und zwar mit ihr hier.

Biggi Mestmäcker am Freitag, 28. Oktober 2011 | Aktuell JobBlog In eigener Sache
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ToxRat.de

Neulich bekam ich eine E-Mail:

Hallo Frau Mestmäcker,

ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass Ihre “Referenz für Beratung” nun online ist :-)
Herzlichen Dank noch einmal für Ihre Impulse und Ihre Unterstützung!

Viele Grüße,
Monika Ratte

Screenshot toxrat.com
Dr. Monika Ratte von der ToxRat Solutions GmbH hatte sich an mich gewandt, weil sie einen Relaunch ihrer in die Jahre gekommenen Website planten. Ich habe sie telefonisch beraten, sowie die bisherige Webpräsenz begutachtet und einen Bericht mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen und Vorschlägen verfasst. Außerdem habe ich den Startseitentext überarbeitet und zwei neue Unterseiten erstellt. Alles andere hat man bei ToxRat selbst gemacht.

Wie immer ist es mir eine Ehre, meinen Kunden zum Launch einen Link zu spendieren. In Signalrot beleuchten sie das Netz - die Experten für Biostatistik von der ToxRat Solutions GmbH. Man würde allein wegen des Begriffs Bio vielleicht eher Grün erwarten. Aber sie sind eben ‘Signifkant verschieden’. :-)

Ich wünsche weiterhin ganz viel Erfolg!

Frisch getextet: Wie kommt die Milch in die Tüte?

Die Milchunion Hocheifel hat ihr Projekt “Lernen auf dem Bauernhof” überarbeitet. Meine Aufgabe war die Überarbeitung der Texte mit besonderem Blick auf die Zielgruppe. Das war eine Aufgabe, die mir große Freude gemacht hat und fast wünschte ich, ich müsste noch mal einen Kindergeburtstag für Grundschulkinder ausrichten. Denn so eine “Party” mit Lerneffekt auf einem Bauernhof stelle ich mir klasse vor.

Screenshot Lernen auf dem Bauernhof.de

Ich wünsche dem Projekt weiterhin viel Erfolg und allen Kindern, die einen der Mitgliedshöfe besuchen, ganz viel Spaß!

Frisch getextet und maßgeschneidert!

Das Licht der Online-Welt erblickt hat gestern die neue Website der Übersetzerin für Französisch, Marie-Christine Ortmann-Montagné. Die kleine Unternehmensdarstellung ist ein weiteres gemeinsames Projekt von meiner Kollegin Ina Baumbach und mir. Immer dann, wenn einer meiner Kunden eine Präsenz auf der Basis von Wordpress wünscht, hole ich Ina ins Boot und mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team.

Die Arbeit hat einmal mehr Spaß gemacht. Was ohne Frage auch an dem Vorschussvertrauen der Kundin lag. Der Auftrag lautete: Eine kleine Website. Das Briefing: Die Farben der französischen Flagge bitte. Und sympathische Texte.

Screenshot

Nun kenne ich Marie-Christine aus meiner täglichen Arbeit, sie ist die Französisch-Übersetzerin für meinen Stammkunden TeNo, deshalb ist jedes Wort auf dieser Website kein Werbe- und PR-Blabla, sondern einfach wahr.

Entstanden ist eine kleine Unternehmensdarstellung, die unaufgeregt, hoffentlich ansprechend und recht persönlich ist. Es fehlt noch die Seite mit den Kunden und Referenzen, die demnächst überarbeitet und freigeschaltet wird.

Angeschlossen ist ein kleines Blog, in dem Marie-Christine Ortmann-Montagné Aktuelles aus ihrem Arbeitsalltag veröffentlichen kann und hoffentlich auch tut, ;-) denn es ist auch aus SEO-Sicht sinnvoll, eine Website regelmäßig zu ergänzen und mit neuem Content zu versehen.

Wie gewohnt, spendiere ich mit diesem Beitrag meiner Kundin zum Launch einen Link und natürlich wünsche ich auch weiterhin viel Erfolg. Im Hinblick auf die Qualität ihrer Arbeit habe ich da keinerlei Bedenken. Denn die Arbeit von Marie-Christine ist wirklich jedes Mal sehr Serviceorientiert und im wahrsten Sinne des Wortes maßgeschneidert.

Biggi Mestmäcker am Donnerstag, 17. Februar 2011 | Aktuell JobBlog Frisch getextet
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Monika Hauser ist „Europäerin des Jahres 2011“

Diese Pressemeldung des Reader’s Digest Verlages freut mich und habe ich mit großem Interesse gelesen. Ich habe Monika Hauser vor vielen Jahren kennengelernt, als ich die Ehre hatte, diese TopNews von medica mondiale zu texten. Schon damals war ich sehr beeindruckt von ihrem Engagement und von der gesamten Arbeit von medica mondiale. Und so freut mich diese Auszeichnung und Würdigung ihrer Arbeit natürlich. Ich gratuliere herzlich.

Sie setzt sich seit Jahren in den Kriegsgebieten der Welt für Überlebende sexueller Gewalt ein, jetzt wird Monika Hauser für dieses unermüdliche Engagement erneut geehrt. Die 51-jährige Ärztin aus Köln ist vom Magazin Reader’s Digest als „Europäerin des Jahres 2011“ ausgewählt worden und ist damit die 16. Preisträgerin dieser jährlich verliehenen Auszeichnung. „Es gibt eine Ärztin für die Augen, für die Ohren, für das Herz. Für die Seele haben wir in Ihnen eine gefunden“, schrieb eine ungenannt bleiben wollende Frau aus dem Kosovo voller Anerkennung und Dankbarkeit über Monika Hauser.

Monika_Hauser_photo_by_Gaby_Gerster

Seit 1996 wählen die Chefredakteure der 19 europäischen Ausgaben von Reader’s Digest Persönlichkeiten, die am besten die Traditionen und Werte Europas verkörpern, zum „Europäer des Jahres“. Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung wird Monika Hauser in den nächsten Monaten offiziell übergeben. Die 19 europäischen Ausgaben des Magazins Reader’s Digest stellen die „Europäerin des Jahres 2011“ zeitgleich in der Februar-Ausgabe vor, die am 24. Januar erscheint. Dabei wird klar, wie bewundernswert und zugleich gefährlich der Einsatz der in der Schweiz aufgewachsenen Italienerin ist. Ob auf dem Balkan, in Afghanistan, in Liberia, oder in der Demokratischen Republik Kongo: Hauser und ihre Organisation „medica mondiale“ helfen weltweit.

weiter ...

Schluss!

So. Irgendwann muss man einfach mal den Deckel drauf machen. Klar könnte ich weiter arbeiten. Noch 10 Blogeinträge für dieses Kundenblog, oder 5 für das andere. Im Kundenblog Nummer drei müssten auch noch Beiträge angelegt werden. Da müsste ich erst mal Themen suchen. Dann sind da noch die Facebookseiten der Kunden, die man auch stets und ständig füttern kann. Oder dieses Mailing, das ich eigentlich noch liefern wollte, das aber glücklicherweise auch in 2011 noch reicht. Das Konzept für die Website des Neukunden, der Text für das Plakat, dessen Layout noch nicht steht oder die Rechnungen für all die erledigten Aufträge der vergangenen Wochen. Ich könnte einfach immer weiter schreiben. Aber ich tu es nicht. Ich bin sicher, die Erde dreht sich weiter, wenn so manches Posting oder so mancher Text jetzt gerade mal nicht geschrieben wird. Cut.

Das Einzige, was ich jetzt noch hier im Büro mache: Ich räume meinen Schreibtisch auf. Und sortiere alles Unerledigte in die Wiedervorlage, beginnend am 10. Januar 2011. Bis dahin gilt, wer mich online trifft, ich bin ganz privat da. Bis zum 10. Januar herrscht jetzt die Devise: Alles kann, nichts muss. Leben nach dem Lustprinzip.

Frohe Weihnachten Euch allen und kommt gut ins neue Jahr!

 

 

Solches Kundenfeedback macht froh

Vor einigen Stunden kam ein Fax. Ich freu mich immer noch. Manchmal ist so ein Feedback schöner als jede Honoraranweisung.

Fax-von-Solitaire

Liebe Monika, lieber Dieter - ganz herzlichen Dank! Ich bin glücklich über Eure Wertschätzung und freue mich sehr! Ich wünsche Euch einen wunderbaren ersten Advent!

Das Netzwerk fing uns auf

Worte können treffen, schlagen, berühren. Hier schreibe ich über Worte, die mich bis ins Mark positiv elektrisiert haben. Worte, die einfach wahr sind.

Kraft meines Amtes als für die Registrierung neuer Anmeldungen im Texttreff zuständigen Textine und Kraft meiner “sozialen Autorität” als Gründungsmitglied dieses wirklich wunderbarsten Netzwerkes der Welt erkläre ich die mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht namentlich bekannte Autorin dieser Glosse im Glossenwettbewerb des Texttreffs hiermit feierlich zum Ehrenmitglied des Texttreffs.

Ein großartiger Text. Vor allem deshalb, weil - wenn man das alles mal reduziert und sämtliche Stretchlimousinen und Promis wegdenkt, dann bleibt: eine Liebeserklärung an meine Texterheimat. Ohne den Texttreff wäre ich nicht, wo ich bin, was ich bin. Und ohne den Texttreff würde ich mich nicht so sicher und geborgen fühlen in diesem großen von mir so geschätzten world wide web. Und ja - auch nicht in diesem Leben. Es kann niemand verstehen oder gar nachvollziehen, der nicht Textine ist. Aber ich bin einfach sicher: Was auch geschieht in meinem Leben - das Netzwerk fängt mich auf.

 

 

Biggi Mestmäcker am Sonntag, 14. November 2010 | Aktuell JobBlog Netzwerken
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Frisch getextet: Conwebia.de

Vor wenigen Wochen ging www.conwebia.de, die neue Website meines Kunden Frank Schumann, online und wie immer spendiere ich nach getaner Arbeit einen Link zum Launch.

Screenshot Conwebia.de

Ich habe für diese Website die Texte verfasst, Claim und Headlines getextet, danke an mein Netzwerk Texttreff, in dem ich gelernt habe, dass man übermorgen in diesem Fall klein schreibt ;-) und insgesamt beratend zur Seite gestanden. Als ich die Website übernahm, war sie konzipiert, die Navigationsstruktur stand, aber ansonsten war sie leer. Meine Aufgabe und zugleich das denkbar knappe Briefing lautete: Schreibe Texte zu den einzelnen Punkten. Es müssen keine Imagetexte sein, wichtig sind die Keywords. Schreibe lieber suchmaschinenorientiert als schön. Wenn die Texte dann trotzdem noch halbwegs gut klingen - um so besser. An Vorlagen gab’s vom Auftraggeber bis auf wenige Stichworte nichts. Telefongespräche lieferten den meisten Input.

Am Ende war er zufrieden. Und dann bin ich es auch. Lieber Frank - Dir und Deinem Team von conwebia Websolutions in Hamburg wünsche ich mit der neuen Website viel Erfolg!

Wer oder was ist das social web?

Ich bin seit 1998 oder so im Internet unterwegs, habe schon viele Solidaritätsaktionen miterlebt, aber der heutige Tag hat mich doch schier umgehauen. So umgehauen, dass ich heute Nachmittag heulend vor dem Bildschirm saß. Ob es diese Headline war, die mich rührte:  “Wenn das Schicksal jemanden von uns trifft, dann trifft es uns alle” oder ob es meine Google Blogsuche nach dem Suchwort ‘abgebrannt’ war, die unglaublich viele Treffer hervor bringt, ob es meine Timeline bei Twitter war, die phasenweise ausschließlich aus Abgebrannt! Wir helfen.-Tweets bestand oder ob es die beeindruckende Zahl von über 3000 Euro Spenden schon am ersten Tag war, vielleicht ja auch nur totale Erschöpfung nach einer Nacht mit nur knapp drei Stunden Schlaf ;-) - ich weiß es nicht. Auf jeden Fall hat’s mich umgehauen.

Bis gestern dachte ich, social web sei mehr so eine Marketingfloskel. So ein neu"deutsches” Wort für Online-Communities und schnelles Verlinken, Publizieren auf allen Portalen gleichzeitig. Seit heute aber weiß ich es besser. Das social web, das sind wir. Es sind Menschen. Menschen, die einander helfen, sich gegenseitig unterstützen, helfen, wenn Hilfe gebraucht wird. 

Liebe Leute, Textinen, Blogger, Twitterer und Facebooker, liebes Internet - ich danke euch allen für euer großartiges Engagement und eure Unterstützung unseres Projektes Abgebrannt! Wir helfen.

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