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25.000 Euro für Deutschlands beste Redenschreiber

Der Medienfachverlag Rommerskirchen sucht Deutschlands beste Redenschreiber. 25.000 Euro Preisgeld winken den Siegern der “journalist-challenge”, mit der der Verlag vor allem unter Deutschlands Journalisten bislang verborgene Redenschreibertalente aufspüren will.

Gesucht wird die beste wirtschaftspolitische Ansprache anhand einer konkreten Aufgabe: Die Teilnehmer sollen eine fünfzehnminütige Rede für BDI-Präsident Jürgen R. Thumann entwerfen, die er vor 250 Führungskräften der deutschen Wirtschaft in Berlin hält. Thema ist das schwindende Vertrauen großer Teile der Bevölkerung in die deutschen Unternehmen und die Fähigkeiten ihrer Manager. Speziell in ihre Führungsqualitäten als Vorbild für eine sich spaltende Gesellschaft.

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7 Tipps für professionelles Texten

Und wenn diese Tipps Dich auch nicht weiter bringen, dann lautet Tipp 8: Rufe jemanden an, der diese Tipps schon lange, lange verinnerlicht hat. :-)

via: Sprachblog

Neues Portal für Freelancer

Bild Auf Freelance.de gibt es jetzt ein Webportal, das freiberuflichen Fachkräften für ihre Projektsuche kostenlos zur Verfügung steht. Ein Vermittler ist nicht zwischengeschaltet.

„Wir treten nicht als aktiver Vermittler von Projekten oder Freiberuflern auf. Mit Freelance.de stellen wir ein Serviceportal zur Verfügung, mit dessen Hilfe neue Aufträge und Projektarbeiter selbständig gefunden werden können.“

So die Worte des Portalbetreibers in der Pressemeldung, die die Quelle dieses Postings ist. Kontaktdaten der Projektanbieter und Freiberufler sind nicht geheim, sondern für alle registrierten Benutzer einsehbar. Für Projektanbieter und Freiberufler entfallen so die sonst üblichen Vermittlungsprovisionen und Account-Gebühren.

Freelance.de scheint sich bisher als Jobportal für IT-Dienstleistungen zu entwickeln. Zumindest sind die angebotenen Jobs fast alle aus der EDV-Branche. Dennoch fand ich das neue Portal erwähnenswert. Denn solche Angebote, die Jobs und Dienstleister ohne Vermittlungsgebühr zueinander bringen, gibt es nicht allzu viele.

Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 31. Oktober 2007 | JobBlog Akquisition
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Aufräumen: Thema Messe

Messedatenbanken
http://www.heise.de/ix/events/ umfangreiche Liste weltweiter Kongresse, Messen und Seminare rund um IT

http://www.auma.de - Verband der deutschen Messewirtschaft. Datenbank mit nationalen und internationalen Terminen, alle Branchen.

http://www.messe.de/
internetworld in Berlin: http://www.internetworld-messe.de/

Comtec in Dresden http://www.ortec.de/

http://www.messe.at/ - Messen in Wien/Oesterreich

http://www.messebasel.ch/index.htm Messen in Basel/Schweiz

http://www.koelnmesse.de

http://www.messe-muenchen.de

http://www.messe-duesseldorf.de

http://www.marketing-services.de

http://www.businesslink.ch

Gründermessen

http://www.deutsche-existenz-gruendertage.de
Die Deutschen Existenzgründertage sind eine Fachmesse für Existenzgründung,
Unternehmensauf- und -ausbau sowie -nachfolge.

http://www.start-messe.de
Für Existenzgründer ein Muss: Termine der bundesweit stattfindenden Existenzgründermesse Start, inklusive der erforderlichen Informationen über Aussteller, Öffnungszeiten und Vortragsprogramme sind hier zusammengestellt.

http://www.stern.de/startup
Neben den Infos zum Gründerwettbewerb Startup finden Gründer hier eine täglich aktualisierte Termindatenbank mit Gründermessen, Gründertreffen und Seminaren.


www.messekalender.de

http://www.memo-media.de Dort gibt´s Anbieterkontakte rund um Messen, Events, Medien und Marketing

FAMA (Fachverband Messen und Ausstellungen http://www.struttura.de/fama.html

http://www.dw-world.de/dw/0,,4275,00.html – die Terminvorschau der Deutschen Welle

www.messecenter.de

Biggi Mestmäcker am Montag, 28. Mai 2007 | Akquisition
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Akquise per Email und die Geschichte vom Kieferorthopäden

image In meinem ersten Beitrag zum von Elke Fleing veranstalteten Blog-Karneval ist ja schon deutlich geworden, dass ich ein Fan von “By-the-way-Akquise” bin. Folgerichtig denke ich bei “Akquise per Email” jetzt nicht an directmailings, Newsletterversand oder Permission Marketing. Ob im Geschäftsverkehr oder im privaten Bereich - ich nutze jede einzelne meiner Emails als Akquisetool. Dabei geht es mir nicht um den Inhalt, sondern einzig und allein um die Signatur, die ans Ende jeder Email gehört.

Da hinein gehören die wichtigsten Kontaktangaben und natürlich und vor allem die URL seiner Website. Gleichzeitig kann man eine Signatur natürlich auch nutzen, um auf neue Projekte, ein neues Produkt, ein neues Buch etc. aufmerksam zu machen. Wichtig ist dabei jedoch immer, dass man sich so kurz wie möglich fasst. Wer die Signatur zu sehr aufbläht, macht sie meiner Meinung nach zu offensichtlich zum Werbefeld.

In jedem Fall mache ich seit langem die Erfahrung - die Adressaten der Mail klicken. Der Mensch ist neugierig und so ist es nur normal, dass vor allem neue Kontakte wissen wollen, was sich hinter der angegebenen URL verbirgt. Ich selbst betreibe ja mehrere Projekte und auch mehrere Weblogs, und habe demzufolge auch mehrere URLs. Gleichzeitig habe ich derzeit zwei verschiedene Buchprojekte am Start. Das bedeutet für mich, dass ich auch mehrere Signaturen habe, die ich je nach Empfänger variabel einsetze.

Ich schreibe an die Redaktion einer Zeitung? Und sei es auch nur einen privaten Leserbrief - in die Signatur kommt www.txt94.de und natürlich auch www.txt-raetselkiste.de Denn Text und Kreuzworträtsel können Redaktionen schließlich schon mal gebrauchen. Warum ich in diesem Fall auch www.pommeswelt.de mit aufnehme? Na ist doch klar - vielleicht inspiriere ich ja so diese Redaktion, über die Pommeswelt zu berichten. :-)

Bei den Adressaten, die häufig Emails von mir bekommen, wechsele ich die Signaturen regelmäßig. Vor allem im Hinblick auf die Hinweise auf neue Projekte und Bücher. Manchmal setze ich auch einen Slogan davor oder spiele ein wenig mit der Formatierung. Das Ziel ist immer: Meine Signatur soll auch nach der dreißigsten Mail noch auffallen.

Damit das jetzt nicht nur schön klingt, ein Beispiel aus der Praxis.

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Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 25. Oktober 2006 | Akquisition
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Akquise: Selbst und ständig

image Heute ist der Business-Blog-Karneval zum vermutlich wichtigsten Thema für Selbstständige “Akquise” gestartet. Der Blog-Karneval wird zwar veranstaltet von www.selbstundstaendig.de, der Titel meines ersten Beitrags zum Thema ist jedoch mehr als ein Hinweis auf oder eine Hommage an die Organisatorin. Der Titel soll vielmehr verdeutlichen, was sich Selbstständige immer wieder vergegenwärtigen sollten: Als Selbstständige arbeiten wir nicht nur selbst und ständig, wir sollten auch so akquirieren. Ich sage gerne: Akquise ist immer!

Was das heißt? Man sollte keine Gelegenheit auslassen, auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen. Natürlich ohne penetrant zu sein und nur da, wo es passt.

Kleine Geschichte am Rande: Ich war einmal beim Zahnarzt. Während ich auf dem Behandlungsstuhl saß, erzählte mir der Zahnarzt wie schwierig es sei, Patienten zu binden oder neue Kunden zu finden. Wann immer der Bohrer still hielt und mir Sprechen ermöglichte, schlug ich ihm Ideen und Maßnahmen vor. Als ich die Praxis verließ, hatte ich einen Auftrag für einen Flyer in der Tasche.

Man erreicht mögliche Neukunden also bei weitem nicht nur durch klassische Werbemaßnahmen, sondern und gerade im regionalen Umfeld vor allem durch Präsenz. Die Leute müssen wissen, was man macht, damit sie überhaupt auf die Idee kommen können, einen Auftrag zu erteilen.

Das bedeutet: Wichtig ist gutes Zuhören, Bedarf erspüren und dann bei passender Gelegenheit seine Kompetenz anbringen. Wenn man verinnerlicht, dass man im Grunde ständig auf Akquisetour ist, gibt es solche Gelegenheiten viel häufiger als man denkt.

Einen Kunden habe ich bekommen, weil ich beim Einkauf sagte: „Ich habe Ihre Anzeige in der Zeitung gesehen – war ja schade, dass die die so blöd platziert hatten. Die fiel überhaupt nicht auf.“ „Ja wissen Sie, leider haben wir gar keine Zeit, uns um unsere Anzeigen richtig zu kümmern.“ Nun – ich nehme mir diese Zeit für diesen Kunden nun bereits seit zwei Jahren jeden Monat. ;-)

Beim Essen im kleinen Familienrestaurant lasse ich wie zufällig eine meiner Visitenkarten auf dem Tisch liegen, als wir gehen. Viele Wochen später rief der Inhaber an – und zwar die Nummer, die auf der Visitenkarte steht… – ob ich wohl auch Texte für Speisekarten schreibe?

Tipp 1 zusammengefasst also: Ob zum Zahnarzt, zum Elternabend, zum Einkaufen oder ins Freibad - niemals ohne Visitenkarte aus dem Haus gehen. Man kann nie wissen, wen man trifft…

Biggi Mestmäcker am Freitag, 20. Oktober 2006 | Akquisition
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Manche Dinge ändern sich scheinbar nie

“1.3.50
Ich habe von der Kurverwaltung Norderney die Aufforderung erhalten, ein Werbezeichen für das Bad zu entwerfen. Ich soll zunächst ‘kostenlos und unverbindlich’ Skizzen einreichen mit der Aussicht, daß bei Gefallen eine davon erworben würde. Also ein ganz unklares, lächerliches Ansinnen.
Entweder sie beauftragen mich oder nicht. Habe in diesem Sinne freundlich geschrieben. Ich gehe doch auch nicht in einen Fleischerladen, hake mir eine Wurst ab, esse sie auf und sage dann, sie schmeckt mir nicht!”

Zitat aus:
Loriot: Möpse & Menschen. Eine Art Biographie. Zürich 1983.
Kapitel “Aus Briefen an meinen Vater 1949-52”, S. 38.

(via: www.texttreff.de, dort in die Liste geschickt von meiner Kollegin Ute Alpers)

 

 

Biggi Mestmäcker am Dienstag, 18. April 2006 | Akquisition
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NEU: Akquiseblog

Und wieder ein neues Produkt aus der Werkstatt von Carola und Oliver Heine : Das Akquiseblog von Martina Bloch.

In dem neuen Business-Blog schreiben mehrere Experten zum Thema Kundengewinnung. Alle Autorinnen und Autoren sind Kollegen, die ich als fachlich versiert kenne und von deren Know how ich überzeugt bin. Das Akquiseblog verspricht demnach ein nützliches Weblog zu werden, das sicher so manche Anregung für die Neukundengewinnung liefern wird. Ein Abonnement des Feeds ist ganz sicher nicht verkehrt.

Viel Erfolg dem neuen Weblog und den Autoren viel Spaß beim Bloggen!

 

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Biggi Mestmäcker am Montag, 29. August 2005 | Akquisition
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Umsatz ankurbeln

Rabatte, Sondergrößen oder Angebote, à la ‘Zwei zum Preis von Einem’ sind oft eingesetzte Mittel beim Versuch, Umsätze zu steigern. In besonders schweren Zeiten muss man da schon ungewöhnlichere Wege gehen. Die lassen vielleicht nicht gerade die Kasse klingeln, machen auch den Kunden nicht besonders glücklich, aber immerhin verschaffen sie einem Aufmerksamkeit. So wie dieses Angebot. :-)

Biggi Mestmäcker am Mittwoch, 24. August 2005 | Akquisition
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KON - GEN - IAL

Können Sie auch altweiß? Oder die Kunst einen Pitch auszuführen.

Lesebefehl! All meine Kolleginnen und Kollegen werden sich köstlich amüsieren. Und all meine potenziellen Neukundinnen und -kunden können was lernen.

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Biggi Mestmäcker am Freitag, 22. Juli 2005 | Akquisition
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