in memoriam
Einfach abgeknallt. Sinnloser kann ein Tod nicht sein. Traurig.
Traurig auch - beim Schockwellenreiter wurde ich noch einmal an den Tod von Israel Kamakawiwo’ole erinnert. Er starb vor neun Jahren mit 38 Jahren. Auch kein Alter für einen endgültigen Abgang. Er hat uns seine wunderbare Interpretation von “somewhere over the rainbow” hinterlassen. Hier gibt es einen Link zum Song, über den ich dort schon mal geschrieben habe. Genauer hingesehen stelle ich fest, dass dies auch fast exakt vor einem Jahr war. Also eben auch am Todestag dieses Musikers.
Damals waren mir beim Song und beim Schreiben meines Postings die Tränen gekommen. Heute nicht. Ich hab zwei Tage vor meinem Urlaub alle Tränen ganz einfach eingefroren. Schockzustand. Auch wegen meines Knies. Ich glaube, da ist richtig was kaputt. Nicht gerissen hoffentlich. Aber ziemlich überdehnt auf jeden Fall.
Ich hab das Knie übrigens fotografiert. Aber den Anblick erspare ich euch. Außerdem ist man ja auch ein bisschen eitel…
Ich hab noch mal nachgedacht: Ich bin vor zwei Tagen im Zimmer von Tochter eins über den Krempel gestolpert, der da auf dem Boden rum liegt. Dabei bin ich heftig umgeknickt, hab mir aber zunächst nix weiter gedacht. Aber dabei muss es passiert sein. Wenn ich nächste Woche nach Spanien fliegen will, sollte ich tatsächlich besser nicht zum Arzt gehen…
Ja ich weiß, eine seltsame Logik. Aber so bin ich nun mal. Ich weiß einfach, was dann passiert und wie ein Arzt in diesem Fall reagiert. Ich hab schon viele Knieverletzungen hinter mir. Ich werde auch mit der fertig und krieg das irgendwie wieder hin.
Kommentare:
Ohweh, hoffentlich kannst du deinen Urlaub trotzdem genießen :-)
danke Ines. Das hoffe ich auch…
:(