Doch es geht…
Ghost fragt: “Ein Leben ohne Nikon??” Und schlussfolgert: “Eher denkbar, ein Leben ohne Auto…”
Ich lebe es noch immer, dieses Leben ohne Nikon. Und dabei nähme ich auch eine Canon. Wenn ich doch nur zu plötzlichem Reichtum käme, der mir ein solches Luxusgut erlauben würden. Ein Leben ohne Auto auf dem Land mit zwei Kindern, einem Bus, der drei Mal am Tag fährt und zahlreichen Kunden in der Stadt wäre für mich in der Tat noch schwieriger als dieses Leben ohne Nikon. Das eine ist ein (zugegeben großer) Wunsch, das andere einfach ein Gehtnichtanders.
Kommentare:
Ein Leben ohne Nikotin ist auch nicht einfach…
Ja, eben! Ein paar Zeilen lang machte es Sinn. ;-)
Na klar geht das. Ich lebe auch ohne Nikon. Bestens sogar. Ich vermisse überhaupt nichts. Wirklich nicht. Eigentlich ist das auch weiter kein Wunder ... seitdemmdie Olympus E-300 mein Eigen ist ;-))
@Biggi: Canon? Ich würde doch nie einem Kopierer-Hersteller glauben, dass er Kameras bauen kann.So wenig, wie ich bei Saurer einen Sportwagen kaufen würde. Oder statt Levis eine Noname-Jeans.
@Fiona: Hat bisschen lange, bis die Auslösung kommt, probiere das mal mit einem Hund oder einer Katze, die sich bewegt. Bis Du das Motiv scharf hast (trotz Autofocus) und dann die kamera auslöst, ist das OObjekt schon anders. Das ist der Vorteil von Nikon und Minolta - die sind heir viel, viel schneller…
ich muss ezz dann eine weile auf meine nikon verzichten, sie muss zur reparatur. drum kann ich die frage nach einem leben ohne nikon voll verstehen…
Bist ein armer Mann - aber die Bilder vom Lago sind bombenmässig geil.. erinnert mich an meine Jugend… nur war damals immer irgendwo im Bild eine Flasche Rotwein versteckt… - wie ich Dich kenne, hast Du sie sonst wo dabei gehabt…
Prust ... ich dachte erst, ihr sprecht von Nikotin. ;-)))