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25.000 Euro für Deutschlands beste Redenschreiber

Der Medienfachverlag Rommerskirchen sucht Deutschlands beste Redenschreiber. 25.000 Euro Preisgeld winken den Siegern der “journalist-challenge”, mit der der Verlag vor allem unter Deutschlands Journalisten bislang verborgene Redenschreibertalente aufspüren will.

Gesucht wird die beste wirtschaftspolitische Ansprache anhand einer konkreten Aufgabe: Die Teilnehmer sollen eine fünfzehnminütige Rede für BDI-Präsident Jürgen R. Thumann entwerfen, die er vor 250 Führungskräften der deutschen Wirtschaft in Berlin hält. Thema ist das schwindende Vertrauen großer Teile der Bevölkerung in die deutschen Unternehmen und die Fähigkeiten ihrer Manager. Speziell in ihre Führungsqualitäten als Vorbild für eine sich spaltende Gesellschaft.

Die Ausschreibung läuft bis zum 15. September 2008. Prämiert werden die besten drei Reden, die von der Jury bestimmt werden. Die Preisträger erhalten jeweils einen realen Auftrag zum Verfassen einer Rede im Volumen von je 7.000 Euro. Der Sieger streicht zusätzlich noch einmal 4.000 Euro ein.

Jurymitglieder:

  • Dr. Bernhard Blohm, Leiter Konzernkommunikation HSH Nordbank AG
  • Thomas Ellerbeck, Direktor Unternehmenskommunikation und Politik Vodafone Deutschland
  • Minita von Gagern, Präsidentin des Verbandes der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS)
  • Stephan Grühsem, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG für den Bereich Konzernkommunikation
  • Michael Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV)
  • Michael Mertes, Staatssekretär für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Bevollmächtigter des Landes NRW beim Bund
  • Oliver Schumacher, Leiter Unternehmenskommunikation Deutsche Bahn AG
  • Thorsten Strauß, Leiter Unternehmenskommunikation Bertelsmann AG
  • Wolf-Dieter Rühl, Geschäftsführender Redakteur Medienfachverlag Rommerskirchen
  • Quelle: Pressemeldung

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