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Frisch gedruckt: urbano Kopfnuss März

Cover urbano Maerz 2013

Gestern erst habe ich das Kreuzworträtsel für die April-Ausgabe geliefert, während die Leser des urbano Magazins noch an der Kopfnuss der März-Ausgabe des Mönchengladbacher Stadtmagazins knobeln. Und auch Nicht-Mönchengladbacher können miträtseln. Hier auf Seite 65: Klick!

Winter ade.

“So ein Mist, das gab’s noch nie. Erst das schönste Frühlingswetter und dann wieder Wintereinbruch.”

Diesen Satz hab ich heute so oder ähnlich mehrfach gehört. Ich hab deshalb einfach mal nachgeschaut und kann euch sagen: Nein liebe Mitbürger, es ist nicht so wie ihr sagt. Das gab’s schon oft:

-> Wetterkapriolen
-> Nein, nein, nein
-> Wer sonst nichts zu sagen hat

Ihr müsst da nicht drauf klicken. Nur wenn ihr mir nicht glaubt, oder wenn ihr immer das gleiche langweilige Wettergeblogge lesen wollt ...

Was ich aber eigentlich sagen wollte - der in den Verkehrsnachrichten erwähnte Stau ist länger als mein Arbeitsweg. Die Entscheidung fürs Homeoffice ist mir heute nicht schwer gefallen. :-)

Biggi Mestmäcker am Dienstag, 12. März 2013 | Aktuell In eigener Sache Nur so
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Glückwunsch zum Relaunch ranketing.de

Auf der Facebook-Seite des Unternehmens steht dieser Satz:

“Nach wochenlanger Kopfarbeit aller Beteiligten, ist es nun soweit: Der Relaunch der ranketing-Seite ist ONLINE.”

Und als ebenfalls mit Kopfarbeit am Projekt ranketing Beteiligte freu ich mich einfach mit und spendiere in guter Tradition einen Link zum Relaunch. Und gleichzeitig wiedereröffne ich mit diesem Posting mein eingeschlafenes Blog. Ich wünsche mir mehr Leben in der Bude hier und ich werde den Verdacht nicht los, dass nur ich allein mir diesen Wunsch erfüllen kann. In diesem Sinne:

Herzlichen Glückwunsch zum Relaunch von ranketing.de liebes ranketing Team. Und danke für die konstruktive Zusammenarbeit.

Screenshot Homepage ranketing.de

Frohe Weihnachten!

Ende 2011 hatte ich schon beklagt, dass ich so wenig in diesem Blog gebloggt hatte. In 2012 war es leider noch viel stiller. Ich erkläre oder rechtfertige das jetzt nicht, ich gelobe auch keine Besserung. Wir werden sehen, was passiert. Für den Moment weiß ich nur eines - es wird jetzt garantiert einige Tage noch stiller als ohnehin schon. Weihnachtspause auf allen Baustellen!

Adventskranzkerze

Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes Jahr 2013.

Biggi Mestmäcker am Montag, 24. Dezember 2012 | Aktuell JobBlog In eigener Sache
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Wer gestaltet tolle Internetseiten?

Glückstag. Eine zufriedene Kundin hat mich empfohlen. Wem? Den Lesern von markt intern! Liebe Monika Lechler - ich freue mich sehr darüber und danke von Herzen.

empfehlung in markt intern

OUTLET-STORiES

Screenshot vom Header des Outlet-Magazins

So langsam kann mein neues Baby ans Licht der Öffentlichkeit. Es ist schon eine ganze Weile online, aber bisher hab ich da eher still und heimlich vor mich hin gewurschtelt. Warum? Weil ich mir vorgenommen habe, auch täglich mindestens einen Beitrag zu schreiben, wenn das neue Outlet-Magazin erst mal online ist und ich darauf aufmerksam mache. Bis dato konnte ich mir da viele “keine Zeits” leisten. Aber damit ist nun Schluss. Die Factory Outlet Szene wächst und wächst, da haben auch meine OUTLET-STORiES den nötigen Ernst und Einsatz verdient. Und deshalb werde ich nun gleich auch bei Facebook auf den ‘Gefällt mir’-Button klicken und damit die erste sein, der die neue Facebookseite “Outlet-Magazin” gefällt. Also:

1. Das neue Outlet-Magazin im Blog vorstellen. -> Check.
2. Die neue Facebook-Seite zum neuen Online-Magazin im Blog verlinken und auf Facebook auf “Gefällt mir klicken. -> Check.
3. Den Link zu den OUTLET-STORiES twittern. -> Check.
3. PDF erstellen: Werbung im Outlet-Magazin - Ihre Konditionen und Möglichkeiten. -> Check.


Es kann los gehen.

Tapentenwechsel!

Nach 15 Jahren wird’s Zeit für was Neues. Ab 3.9. 2012 erhält man unterm Strich mehr als Text unter folgender, neuer Adresse: Büro für Kommunikation & Marketing, Biggi Mestmäcker, Regentenstraße 31, 41061 Mönchengladbach.

Biggi Mestmäcker am Montag, 27. August 2012 | Aktuell
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Technik lebt. Und sie ist böse.

Na toll. iPhone findet seit Wochen immer öfter kein Netz. Biggi denkt: mal ans itunes anschließen und mal schaun.

Software-Update initialisiert. Alles geht seinen Gang und plötzlich meldet das IPhone: Wiederherstellung in Arbeit.

WTF???

Und es kam, wie ich beim Wort Wiederherstellung befürchtete - ich habe jetzt ein jungfräuliches iPhone. Das Display begrüßt mich freundlich mit asiatischen Schriftzeichen, sonst sieht man nix. Alles, was sich in 2 Jahren auf so einem Smartphone angesammelt hat - weg. Und wenn man mich anruft, geht meine freundliche Mailbox dran.

I.AM.NOT.AMUSED. Und zur Zeit mobil nicht erreichbar.

weiter ...

Das war mein Urlaub

“Was hast du eigentlich im Urlaub gemacht?”

Ich? Gelesen! Und ständig meiner Familie erzählt, dass ich ganz stolz bin. Weil ich nur Bücher von Autorinnen dabei hatte, die ich kenne.

Das erste Buch war der zweite Krimi von Lisa Graf-Riemann. Die Lektüre war längst überfällig, schon lange lag das Buch bei mir und wartete darauf, gelesen zu werden. Und so stürzte ich mich begierig darauf und versank schon sehr bald sehr tief im Donaugrab. Was für ein tolles Buch. Ein “ganz normaler” Krimi, aber diese Sprache!!

Der Mond ist ein blasses Stück Apfel.

Hach.

Die schöne Leich hatte ich ja schon begeistert gelesen, aber Donaugrab ist noch um Längen besser. Eine Frage ist offen geblieben - hab ich das überlesen, oder kommt der pädophile Lehrer etwa ungestraft davon? Wie auch immer - Krimifreunde sollten sich die Bücher von Lisa Graf-Riemann mal ansehen. Wer sich vorher noch genauer informieren möchte, dem seien längst erschienene Rezensionen empfohlen. Zum Beispiel die meiner Kollegin Birgit Schmidt-Hurtienne. Ihr Urteil zum Donaugrab unterschreibe ich Wort für Wort.

Tag drei meiner Tage in Griechenland begann noch vor dem FrühSpätstück mit Luftkurmord von Elke Pistor. Ich begab mich also vom oberbayrischen Ingolstadt in eine Region, die mir wesentlich vertrauter und deshalb näher ist. Luftkurmord ist ein Eifel Krimi. Aber das spielt überhaupt keine Rolle. Denn es ist alles andere als “nur” ein Regio-Krimi. Es ist eine spannende Geschichte, sprachlich anregend erzählt und auf verschiedenen Zeitebenen intelligent miteinander verknüpft. Ist es eigentlich gerade modern, Bücher so zu konzipieren und in zwei verschiedenen Schriftarten zu setzen? Begegnet mir derzeit häufiger.

Wie auch immer - Luftkurmord ist perfekte Krimiunterhaltung, die obendrein noch in längst vergangene Schultage entführt. Denn wer erinnert sich nicht an “Die drei Spatzen” von Christian Morgenstern? Ich zumindest hatte das “Vergnügen” und musste dieses Gedicht auswendig lernen.

Wer nicht nur Krimifan ist, sondern wessen Herz beim sprichwörtlichen Catcontent auch stets höher schlägt, für den ist Luftkurmord übrigens auch die richtige Wahl. Die Katze heißt Hermann, stört aber nicht besonders. Also auch dann nicht, wenn man Catcontent eher nervig findet. ;-)

Kritik? Ja, die hab ich auch. Ich fand das Verhalten von Kai Rokke unglaubwürdig. So schnell küsst kein Mensch eine fremde Frau. Schon gar nicht, wenn man so durchgeknallt ist, wie dieser Rokke. Er allein ist es schon wert, dieses Buch zu lesen. Und dann hab ich mich noch gewundert über die Lage des Wohnhauses von Birgit. Das schien mir doch eher groß und nobel zu sein. Und das liegt in der Dreibornerstraße? Ich kenne Gmünd nicht, aber diese Straße wurde doch als Geschäftsstraße im Ort beschrieben. Und da stehen solche Häuser? Na ja, das ist jetzt Korinthenkackerei und tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Aber ich bin halt drüber gestolpert.

In jedem Fall ist Elke Pistor für mich eine neue Entdeckung. Luftkurmord war ganz sicher nicht mein letztes Buch von dieser Autorin.

 


Und dann am Tag fünf - endlich! Zimtzuckerherz!

Ich gebe es zu - normalerweise hätte ich dieses Buch sicher nicht gekauft. Aber dieses hatte ich sogar schon vorbestellt lange bevor es erschienen ist. Denn Zimtzuckerherz ist von Heike! Von meiner Textinenkollegin Heike Abidi. Ich hab schon bei ihr in der Küche gesessen und auch schon so manchen Wein mit ihr getrunken. Ich weiß ganz sicher und ganz genau: Heike hat Humor. Und Heike kann schreiben. Und wenn sie antritt, ein Buch zu schreiben, das nach ihrer eigenen Aussage vor allem eines tun soll: Unterhalten - dann kann man sehr sicher sein: dann unterhält es auch.

Und wie. Zimtzuckerherz liest sich weg wie nix, und am Ende guckst du dich suchend um, wo das Buch liegt, in dem es weiter geht. Es ist eine dieser Geschichten, die man immer weiter miterleben möchte. Also ich zumindest hätte noch stundenlang lesen können. Wie es wohl weiter gegangen ist?

Witzig fand ich, dass sich ein paar Texttreff-Insider darin wiederfinden - ich sag nur: Innerer Buchhalter. ;-) Und was gelernt hab ich auch. Ein Leben lang hab ich auf die Frage meines Mannes: “Was soll ich denn anziehen?” geantwortet: Jeans und ein Sakko. Und dabei bin ich gar keine Österreicherin. Denn nur dort heißt es ‘das Sakko’. Sonst sagt man - und das tut auch Heike Abidi im Zimtzuckerherz: Der Sakko. Worüber ich heftigst gestolpert bin. Aber wie gesagt - Unterhaltung bildet. Der Sakko stimmt. Tz. :)

 

Heikes zweites Buch ist bereits angekündigt. Ich werde auch das wieder lesen und freu mich schon jetzt drauf. Es heißt “Wahrheit wird völlig überbewertet” und erscheint im Februar 2013 bei Drömer Knaur.

So - und nach so viel leichter Unterhaltung wurde es jetzt ernst in der zweiten Urlaubswoche: Hirschgulasch Nie im Leben würde ich so was essen. Aber lesen schon. vor allem dann, wenn es von Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger geschrieben wurde. Auf dem Rücktitel des Buches steht:

“Rasant, überraschend und voller Lokalkolorit: eine actionreiche und spannungsgeladene Mischung aus Krimi, Gaunerkomödie und Roadmovie.”

Als ich das vor der Lektüre las, dachte ich: Wie soll das denn gehen? Krimi u n d Komödie? Roadmovie? Und das auch noch alles gleichzeitig? Aber es geht. Und zwar sogar kombiniert mit durchaus ernsten Themen wie Tschernobyl und Nationalsozialismus. Hirschgulasch ist auch im Krimiforum bereits besprochen worden. Eine Rezension, die mir vor allem wegen eines Eindrucks im Gedächtnis geblieben ist, den ich sehr teile. Ich dachte ähnlich und mir ging es bei der Lektüre genau so:

“Dieser Spagat ist grandios und es ist absolut fantastisch, wie es dem Autorenduo gelingt, eine spannende Gangsterkomödie mit ernstem Hintergrund zu schaffen, ohne moralinsauer zu werden. Dazu noch grandiose Bilder - wer da nicht sofort an Verfilmung denkt, dem ist nicht mehr zu helfen!”

Was sich mir allerdings bis heute nicht erschlossen hat - warum schreibt der Verlag auf den Rücktitel von “Hirschgulasch” wohl ein Zitat des Donaukuriers zu “Donaugrab”? Auch wenn Donaugrab ebenfalls von Lisa Graf-Riemann geschrieben wurde und im selben Verlag erschien, so ist diese Wahl doch an dieser Stelle schlicht falsch. Nicht jeder potenzielle Hirschgulasch-Käufer weiß im Buchladen gleich, dass Donaugrab von derselben Autorin geschrieben wurde. Änderungspotenzial für die Neuauflage. :)

Nur noch wenige Tage Urlaub sind übrig - aber ich habe Gott sei Dank noch zwei ungelesene Bücher. Ich beginne nun mit dem Erstlingswerk meiner Texttreff-Kollegin Anette Huesmann. Der Titel ist merkwürdig und klingt mir eine Spur zu billig: Die Glut des Bösen. Niemals hätte ich das Buch gekauft, wenn nicht Anette Huesmann drauf gestanden hätte. Der Titel wird auch der Qualität des Buches nicht gerecht. Bei weitem nicht.

Selten zuvor hab ich einen Krimi gelesen, der mir so viel Wissen zu einem bestimmten Thema mitgeliefert hat. Ich war in Griechenland, ohne Internetanschluss, aber ich habe spätestens bei der Lektüre dieses Buches das Netz vermisst. Zu gern hätte ich zwischendurch etliche Dinge zu Hildegard von Bingen nachgeschlagen. Anette Huesmann hat intensiv recherchiert und gerade durch diese Rationen an Faktenwissen motiviert sie, mehr erfahren zu wollen. Gleichzeitig gelingt es ihr aber, den Leser trotzdem in die Geschichte hinein zu ziehen.

Die Glut des Bösen ist ein solider, lebendiger Krimi, nach allen Regeln der Kunst geschrieben und mit leicht überraschender Wendung. Auch wenn Hildegard von Bingen eine Rolle spielt - es ist kein historischer Roman, es ist vielmehr ein Stück Zeitgeschichte. Es geht um Sex. Um Gewalt. Um den Unsinn des Zölibats und auch um unausgesprochene Familienkonflikte. Akteure sind extrem sympathische Menschen, die erfreulich normal sind. Will heißen, Menschen mit Ecken und Kanten. Ein spannendes, ein lesenswertes Buch, das ein sorgfältigeres Korrektorat verdient hätte.

Und schon war er da - der letzte Tag eines wunderbaren Urlaubs auf dem Pilion. Und ein Buch hatte ich noch. Ich fing an zu lesen und ärgerte mich, dass gerade niemand meiner Familie in der Nähe war. Denn die Geschichten von Isabel Bogdan in “Sachen machen” sind derart, dass man sie immer gleich allen Umsitzenden vorlesen möchte. Die kann man nicht lesen und für sich behalten. Das geht gar nicht. Einmal gab ich meiner Tochter das Buch in die Hand und machte sie auf einen Absatz aufmerksam: “Hier lies mal” - das hätte ich nicht tun sollen - für die nächste Stunde war ich das das Buch erst mal los. Sie hatte sich festgelesen.

Und ich? Ich habe ganz fest vor, einen Termin bei einem Osteopathen zu machen, und auch ein Besuch im Nagelstudio steht fest auf meiner To-Do-Liste. Nach Wacken will ich nicht und Reiki brauch ich auch nicht, auf diese Fahrgeschäfte kriegt mich kein Mensch, daran ändert auch Isabel Bogdan nichts. Aber wenn ich das nächste Mal in Italien bin, buche ich auf jeden Fall so einen Weinabend bei vinoroma. Und weil das sicher noch dauert, suche ich @vinoroma jetzt erst mal bei Twitter und folge ihr.

Sachen machen - was ich immer schon tun wollte, weiß ich erst, seitdem ich Isabel Bogdan gelesen habe. Und wer weiß, was da noch alles kommt. Denn ich bin noch nicht durch. 13 Sachen kommen noch. Coole Sache, was für Sachen man alles machen kann. Eine davon heißt Urlaub. Und die sollte man wirklich sehr viel öfter machen. :-)

Biggi Mestmäcker am Sonntag, 29. Juli 2012 | Guckloch Gelesen
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Sommerferien!

Urlaaaaaaaaaub. Endlich Sommerferien. Mein Büro für Kommunikation und Marketing ist geschlossen bis zum 27. Juli 2012. Ab 30. Juli geht’s wieder los. Dann in neuen Büroräumen, denn ich starte nach dem Urlaub mit einem Umzug. Dazu dann später mehr. Jetzt ist hier erst mal Feierabend.

 

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