Schnappi heißt jetzt
Knut ;-)
Ja.
Urheberrecht auch für Bilder
Im Müllers Blog gibt es eine Art “Hilferuf”: Was müssen Blogger beim Veröffentlichen von Bildern bedenken? Ein befreundeter Blogger wurde für die Veröffentlichung eines Bildes kostenpflichtig abgemahnt. Es heißt dort u.a. auch:
Des Freundes Problem hingegen, kann ich gut verstehen. Er ist selbst nicht mit der Digitalkamera unterwegs und selbst wenn, gibt es als Blogger sehr häufig Situationen, wo ein Foto als Illustration eines Textes dringend gebraucht wird. Was kann man also tun?
Man kann gar nichts tun, außer peinlich genau auf das Urheberrecht achten. Im Zweifel also einfach den Rechteinhaber fragen. Denn auch im Internet gilt das Urheberrecht. Und zwar auch für Bilder!
Jede kommerzielle Nutzung ohne Erlaubnis des Rechteinhabers ist ein Verstoß. Einzige Ausnahme: Bilder, die ausdrücklich als Freeware oder Public Domain bezeichnet werden.
Und selbst dann, wenn der Blogger eine Digitalkamera besitzt und selbst fotografiert, oder wenn man ein kostenloses Bild gefunden hat, muss man Rechtliches beachten. Es gilt das Recht am eigenen Bild. Fotos von Menschen dürfen nur mit deren Einwilligung veröffentlicht werden. Weitere Informationen und Hintergründe findet man z.B. auf www.fotorecht.de
Ein Beitrag für Tochter1
Harry Potter wird nicht sterben.
Echo
Also ich find ja die Gesichter der unterlegenen Nominierten bei so einer Echo-Verleihung manchmal interessanter als die Gewinner selbst. Wirklich herrlich, was sich da in der Mimik abspielt, wenn sie für einen Bruchteil einer Sekunde außer Kontrolle gerät.
Zeitfresser
Faszinierend, dieses kleine Flash-Spielchen. Man kann nichts tun, außer pro Level einmal klicken. Und doch sitzt man gespannt davor und hofft, möglichst viele Kettenreaktionen auszulösen.
Via: Flash Gamez (Hinter dem Link verbirgt sich die Kurzbeschreibung.)
Schau hin ...
Notizgebloggt
Generator für Web-Projektnamen, direkt mit Verfügbarkeitsprüfung. Praktisches Spielzeug.
gefunden in diesem Beitrag vom agenturblog
Texte machen Anzeigen erfolgreich
Ich bin ein großer Fan von durchdachtem und abgesprochenem Content Design. Von Projekten, bei denen Text und Grafik gleichberechtigt nebeneinander stehen. Leider ist das nicht immer so. Es gibt auch Layouter, die sehen ihr Design und der Texter hat sich anzupassen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das ist dann a) oft sehr sehr schwierig für den Texter und b) oft auch sehr schade um die Aussage. Denn es gibt Reibungsverluste, die nicht sein müssten. Nun bin ich lange genug im Geschäft, um das dennoch locker zu sehen. Tut mir dann ein bisschen Leid um das schöne Produkt, aber diskutieren tu ich da schon lange nicht mehr. Kostet viel zu viel Energie. Man lernt halt mit den Jahren, wo sich Diskussion lohnt und wo nicht. Eine Einstellung, die zwar Nerven spart, aber das Texten eines solchen Projektes nicht leichter macht und das Ergebnis nicht besser…
Schönes Beispiel für gelungenes Marketing
Unser örtlicher Bäcker - schon kein ganz kleiner mehr - macht vor, wie man mit geringen Mitteln Mundpropaganda in Gang setzen und gleichzeitig die Leute dazu bewegen kann, Brot und Brötchen doch in seinen Filialen zu kaufen. Landbäckerei Stinges sponsort Vereine.
Dass Stinges nun auch noch das Glück hat, dass ich das Kundenmagazin durchgeblättert habe und gleich drüber blogge, macht die Aktion sicher nicht minder erfolgreich. ;)
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