Buchtipp: Grundkurs Digital Fotografieren
Seit Weihnachten nenn ich ja meine erste digitale Spiegelreflexkamera mein Eigen, eine Nikon D70. Nach Jahren der Fotografie mit meiner kleinen Pentax Optio – die ich immer noch klasse finde… – ist das schon eine deutliche Veränderung zum Positiven. So deutlich, dass ich angefangen habe, mich mit der Theorie und Praxis der Digitalfotografie ein wenig fundierter auseinander zu setzen. Denn ich bin ja nur eine Hobbyfotografin und hab als solche immer einfach drauf los geknipst. Und zwar im Automatikmodus. Das aber soll sich jetzt ändern. Dabei helfen soll mir das neue Buch von Jürgen Gulbins: Grundkurs Digital Fotografieren. Im Untertitel: Kameratechnik, Bildkomposition, Bildbearbeitung, Bildverwaltung.
Zunächst mal – das Buch ist ein richtiges Buch. So eines von der Sorte, die gut riechen, wenn man sie aufschlägt. Es ist kein Handbuch, sondern eher vom Kaliber Bildband mit hochwertigem Papier, was bei einem Fotobuch auch Sinn macht.
Um es vorweg zu nehmen - Jürgen Gulbins Grundkurs Digitalfotografie ist das erste Buch dieser Art, das mir Spaß macht, zu lesen. Dank der vielen einleuchtenden Illustrationen und Beispielbilder, aber auch dank der Art und Weise, wie das Buch gesetzt wurde. Hervorhebungen und die Formatierung sorgen dafür, dass man sich nicht in einer Textwüste stehen gelassen fühlt, sondern eine Oase nach der nächsten findet. :-)
Produktdesigner-Entlassungsgrund
Ach du meine Güte… Da ist aber einem, der ein originelles Valentinstagzugeldmachschnellschussprodukt entwickeln sollte, nicht gerade ein Meisterstück gelungen. Alberner und geschmackloser gehts ja wohl kaum, find ich.
Klar bin ich nicht die Zielgruppe - aber ich bin sehr sicher, dass auch meine Töchter im besten Swatchalter das Ding ziemlich bescheuert finden.
Erfreulich
Offensichtlich stehe ich mit meiner Meinung zum Thema Schlämmer nicht allein da. Find ich erfreulich, dass nicht die gesamte Blogosphäre so verkniffen ist.
Und gelernt hab ich gerade auch was: Schlemmer schreibt sich Schlämmer. Sollen ja auch die Google-Vertipper lernen, was ich nun weiß. ;-)
Markenlexikon von Langenscheidt
Langenscheidt gibt das „Deutsche Markenlexikon“ - den „BROCKHAUS der Marken“ - heraus. Auf rund 1.000 Seiten werden 2.500 Marken präsentiert. Es handelt es sich um das erste und umfangreichste Lexikon dieser Art in Deutschland.
Das im Brockhaus-Format gehaltene Nachschlagewerk erscheint im Verlag Deutsche Standards Editionen GmbH, Köln. Auf rund 1.000 Seiten werden 2.500 in Deutschland verfügbare Marken mit umfassenden
Informationen zu Markengeschichte, Unternehmen und Produkt präsentiert. Über 4.000 Bilder, zahlreiche Anekdoten und spannende Geschichten ergänzen die einzelnen Markenpräsentationen. Übersichtliche
Factsheets ermöglichen einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Daten, Fakten und Kennzahlen. Biografien zu bedeutenden Persönlichkeiten der Markengeschichte und Porträts großer Marken-Unternehmen vervollständigen das Gesamtkonzept dieses Kompendiums.
Das „Deutsche Markenlexikon“ erscheint im Oktober 2007 in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und wird vom Wirtschaftsverlag Gabler im deutschsprachigen Buchhandel zu einem Preis von 98,- Euro vertrieben.
Quelle: Pressemeldung
Erste Hilfe bei Abmahnungen
Dr. Web hat eine umfangreiche Quellensammlung zum Thema Abmahnungen ins Netz gestellt. Für den Fall der Fälle einen Bookmark wert!
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Lieber Horst Schlemmer als Dr. Best
Also ich find das Blog vom Grevenbroicher Chefredakteur ja nun wirklich trotzdem nett. Macht doch Spaß zu lesen und zu gucken? Autowerbung? Ja und? Mir ist doch Werbung mit einem Sympathieträger, die obendrein auch noch richtig Spaß macht, 1000 mal lieber als ein bekittelter Arzt, der eine Zahnbürste in eine Tomate drückt, was ganz offensichtlich auch Werbung ist.
Wer beim schlemmer.tv Blog tatsächlich gedacht hat, da sitzt Hape Kerkeling und bloggt täglich als Horst Schlemmer, dem ist nun wirklich nicht zu helfen. Dass das Werbung war, war doch von vorneherein klar. Ob für Kerkeling und seine Figur oder für VW, Opel oder die Fahrschule Hoffmann ist mir dabei herzlich egal. Wenn Werbung solchen Spaß macht, ist sie gut. Basta.
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...
Ich könnte (sollte? nö...) hier mal wieder was schreiben. Aber ich hab keine Zeit. Und auch keine Muße. Mein Geschenk ans schon vier Jahre alte Guckloch: Bisschen Pause, was sich schon morgen wieder ändern kann. Wer weiß das schon. Alles ist im Fluss. Und das Leben ist unberechenbar.
Übung macht den Meister
Allgemeinwissen kann gar nicht groß genug sein. Testen und vergrößern kann man es hier. Ob für Pilawa, Jauch oder einfach nur so - eine gute Schule ist dieses Webangebot allemal.
Happy Birthday Guckloch
Gestern fiel mir beim Rumblödeln bei Melody in den Commentsauf, dass mein Guckloch heute Geburtstag hat.
Heute vor exakt vier Jahren schrieb ich hier den allerersten Beitrag.
Wieviele es seither sind, kann ich gar nicht sagen. Meine pmachine bedient ja drei Weblogs auf einmal, so dass die Zahl der Gesamtbeiträge sich auf alle Postings bezieht. Aber wen interessieren schon Statistiken. Fakt ist, dieses Guckloch ist mir seit vier Jahren ein treuer Begleiter, den ich nicht mehr missen möchte. Und euch alle, die hier lesen, natürlich auch nicht. :-)
Ich danke also dem Guckloch und euch für eure Treue. Und ich hoffe, dass ich auch weiterhin Zeit, Lust und Muße habe, um Höhen, Tiefen und Belanglosigkeiten hier festzuhalten. Noch habe ich zumindest nichts Gegenteiliges geplant.
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Nächtlicher Stress bei Google
Dass Google in der Nacht kurzzeitig mal in anderer Hand war, dürfte mittlerweile nix Neues mehr und deshalb auch keinen Blogeintrag mehr wert sein. Was mich gerade viel mehr umtreibt, ist dieser Eintrag, den ich bei Hannes Treichl gelesen habe.
Wie jetzt - “vergessen, die Domain Google.de zu verlängern”?? Muss man seine Domains irgendwann verlängern? Das hab ich ja noch nie gehört. Ich dachte, ich hab meine Domains reserviert und gut is? Nicht, dass mir da mal einer die Pommeswelt kapert. ;-/


