Weihnachten naht
Seltsam irgendwie, dass man sich einmal im Jahr einen Baum ins Wohnzimmer stellt.
Aber ohne geht irgendwie nicht. Für mich gehört der Weihnachtsbaum dazu.
Endlich!
Endlich, endlich hab ich den Sport entdeckt, der zu mir passt. Weihnachts-Gymnastik! :-)
Herzlichen Glückwunsch!
Ich hätte es direkt bei ihm drüben in den Kommentaren tun können, aber ich tue es lieber per Trackback. Irgendwie gehört ein Glückwunsch vom Jobblog ans Jobblog ins Jobblog. :-)
Auch deshalb, damit ich vielleicht mal dran denke, hin und wieder auch ein bisschen Rückschau zu halten. Vielleicht in einem halben Jahr, zum dritten Geburtstag von diesem Jobblog. Aber vermutlich hab ich das bis dahin wieder vergessen.
Heute ist erst mal der Geburtstag des Schweizer Jobblogs wichtig.
Herzlichen Glückwunsch Marcel! :-)
...
Ich sitze hier mit offenem Mund und staune.
Macht doch endlich die Schubladen zu.
“Schön finde ich es, dass sich die Nicht-Business-Blogosphäre auch mit einem Corporate Blog-Betreiber solidarisiert” schreibt Klaus Eck.
Noch schöner fände ich, wenn es diese Schubladenunterteilung der diversen Blogs irgendwann gar nicht mehr gäbe.
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Ein Unternehmer spricht
Dieses Posting sei allen Marketern, Blogberatern, PR-Leutchen, sonstigen Theoretikern sowie Alpha-, Beta- und Omegabloggern nachhaltig zur Lektüre empfohlen.
Saftblog III
Huii, hier läuft aber jemandem die Galle über.
Ich kanns verstehen.
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My quote of the day
Leben heißt Malen ohne Radiergummi.
Wunderbarer Satz. Gelesen bei Detlef.
Saftblog II
Kurz gesagt: Kommerz und Meinungsäußerung schließen sich nicht aus. Punkt. Arne Trautmann vom Law Blog beim PR-Blogger.
und im Marketingblogist ja nun mittlerweile der Pressesprecher des Olympischen Sportbundes oder wie die heißen zur großen Schadensminimierung angetreten. Er macht das eigentlich auch ganz gut. Muss man ihm lassen. Schriftlich verbal sehr geschickt.
Unklar bleibt dennoch - warum gleich so ein Palaver? Sicher, die Ringe hätten sie vielleicht nicht abbilden dürfen, aber ansonsten seh ich kein Problem. Zumindest keines das 150.000 Euro rechtfertigt. Warum also greift da nicht irgendeiner zum Telefon, ruft bei Walthers an und erklärt, warum es nun geschickter wäre, dieses olympische Erkennungszeichen aus dem Blog zu entfernen, weil man nun mal ein empfindliches Seelchen ist, bzw. empfindliche Kunden hat, die ein Schweinegeld dafür bezahlen, mit diesen Ringen werben zu dürfen.
Warum nicht einfach erst mal reden, wenn es so offensichtlich ist, dass da keinerlei Bereicherungsabsicht im Spiel ist?
Da kann ein Pressesprecher verlautbaren, was er will. Es bleibt extrem klebrig unsympathisch. Auch für alle, die weiterhin oder zukünftig mit den Ringen zu werben gedenken. Ich zumindest bin grade nicht unbedingt vom olympischen Gedanken beseelt.
Blog-Tipp
Die Rätselkiste hat Gesellschaft bekommen - ein neues Rätselblog im Bloggerland. Willkommen!
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