Home Office vs. externes Büro
Was Kollegin Sibylle Mühlke hier beschreibt, ist ein Thema, das mich auch immer wieder mal umtreibt. Ich bin für mich noch zu keinem Schluss gekommen. Aber die Tatsache, dass ich auch nach zwölf Jahren immer noch im Home Office sitze, spricht eigentlich für sich. Ich bin trotzdem kontinuierlich gewachsen. Aber wer weiß, wo ich wäre, säße ich im externen Büro. ;-) Ich weiß aber genau, dass ich dann eine Wechselplatte hätte. Oder ein synchrones Laptop oder so. Damit ich auch zu Hause (weiter)arbeiten kann. Und dann kann ich auch gleich hier bleiben.
Für Formularfreaks
Hier gibt’s so wichtige Dinge wie Formulare für Reisekostenabrechnung oder Fahrtenbuch zum Download.
via: www.texttreff.de
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Der Diebstahl geistigen Eigentums
Ja, ich weiß, der Hinweis auf diesen Beitrag ist bereits zigfach allerorten gebloggt worden. Ich notizblogge ihn trotzdem noch einmal hier. Einfach für mich. Denn leider gibt es immer wieder Gelegenheiten, bei denen man nicht genug über seine Urheberrechte wissen kann.
Tja…
Sprung im Sprunggelenk. Besser als Sprung in der Schüssel. Das ist aber auch das einzig Positive, das ich dem abgewinnen kann. :-(
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Scheisse
Je weiter der Abend fortschreitet, desto sicherer werde ich: Der Fuß ist kaputt. Und zwar richtig. Also so, dass ein bisschen kühlen und so nix nützen wird. Wenn ich es auch erst mal mit den üblichen Hausmittelchen versuche. Aber zuletzt habe ich freiwillig nach Krücken gerufen, nachdem man mir die Patella-Sehne geteilt hatte....
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Seltsame Eigendynamik
Der frische Heringssalat knallte auf den Boden, die Dose platzte. Schinken und Mettenden gesellten sich dazu. Zehn Brötchen kullerten hektisch über den Parkplatz und während ich den soeben eingekauften Lebensmitteln noch hinterher sah, stellte ich fest, ich befand mich mittendrin. Liegend zwischen all den leckeren Sachen.
Seltsam, wie schnell das manchmal geht. Da war ich doch völlig unvermittelt einfach umgeknickt. Was mir öfter passiert, weil mein rechtes Fußgelenk kein Außenband hat. Muss mal gerissen sein und jetzt isses weg. Nicht weiter schlimm. Meistens passiert ja auch nix. Aber vorhin, das war schon heftig. Und nu sitz ich hier und freu mich, dass ich einen sitzenden Beruf habe. Denn ansonsten würde ich mit dem geschwollenen rechten Knöchel, dem aufgeschlagenen linken Knie und der abgeschrabbten linken Hüfte und dem linken Oberschenkel, der sicher morgen früh blau und grün schillern wird, sicherlich krank geschrieben.
Und dafür hab ich nun gar keine Zeit.
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Schnelle Sonntagsküche
Weil wir heute Abend mit Tochter eins ins Theater gehen und vorher noch Tochter zwei in Düsseldorf abholen müssen, wurde bei uns heute untypischerweise gutbürgerlich am Sonntagmittag gekocht. Und auch das Essen war gutbürgerlich: Rindsrouladen, mit Rotkohl, Kartoffeln und Sauce. Warum ich das hier blogge?
Weil das ganz besondere Rindsrouladen waren, die hab ich nämlich gestern aus dem Schwabenländle importiert, nachdem ich sie dort geschenkt bekam. Die TeNo Family hat ihre Texterin kurz vor ihrer Abfahrt mit Spezialitäten eines schwäbischen Metzgers ausgestattet. Leider kann ich die Metzgerei Münchinger aus Ötisheim nicht verlinken, weil sie keine Website hat (zumindest hab ich keine gefunden). Dabei täte ich das doch so gerne und ließe sie wissen, wie gut uns ihre Rouladen geschmeckt haben.
Und das Beste: Weil wir heute nur zu dritt waren, hab ich noch eine übrig. Mein Mittagessen morgen ist also auch schon gerettet. Und die Kids kriegen Nudeln mit Sudel und freuen sich dann auch. :-)
My quote of the day
Follow your dreams.
Geschäftsreise
Ich war drei Tage unterwegs. Hab die TeNo Family kennengelernt, gearbeitet, gebrainstormt (erfolgreich !), Fragen zum Bloggen beantwortet und an diesem Event teilgenommen. Hab Kunden ganz privat erlebt und bin wunderbar verwöhnt worden. So sollten Geschäftsreisen immer sein. Danke!
Freunde sind wie Sterne
“Freunde sind wie Sterne - du siehst sie nicht immer, aber sie sind immer für dich da.” Hier gelesen und gedacht - na wenn das so ist, dann kann ich ja morgen beruhigt für zweieinhalb Tage zum Kunden fahren. Denn das gilt dann sicher auch für mich und für meine Freunde. So gegenseitig und so…




