Die Farben des Herbstes
Es gibt so Tage, da werde ich manchmal ziemlich nervös. Hat seinen Grund und liegt auch an der Jahreszeit. Dabei könnte und kann der Herbst doch so schön sein. Sage mir nur keiner, er sei grau und trist.
Zahlungsverkehr-FAQ
Eine umfangreiche Link- und Infosammlung zum Zahlungsverkehr im In- und Ausland mit Antworten auf Fragen, von denen ich zum Teil noch nicht mal wusste, dass man sie sich stellen kann. Einen Bookmark wert!
(via: akademie.de)
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Zum Wohl
Zum Geburtstag hatte ich mir Rotwein gewünscht. Gerade hab ich die erste Flasche aus diesem Geschenkpaket geöffnet: Ein St. Laurent aus dem Jahr 2002 aus Rheinhessen. Und jetzt genieße ich zum Abschluss dieses langen Wochenendes noch ein Glas Wein.
My quote of the day
“Glaube nicht an Wunder. Verlasse dich darauf.” (mein Mann zitiert Murphys Law)
Kollege Ich - Die Kunst allein zu arbeiten
Gudrun Sonnenberg, freiberufliche Journalistin aus Berlin hat ein Buch geschrieben, dessen Idee ganz offensichtlich aus ihrer eigenen Arbeitssituation entstanden ist: Kollege Ich - Die Kunst allein zu arbeiten. Ein Buch, das für viele Journalisten, die tagaus, tagein allein in ihrem Homeoffice vor sich hin schreiben, ein hilfreicher Ratgeber werden kann.
Denn wir alle, die wir ohne Kollegen täglich ganz allein mit uns den „inneren Schweinehund“ überwinden müssen, haben doch immer mal wieder ähnliche Probleme. Probleme mit der Disziplin, der Motivation und auch mit der Stille. Auch wenn virtuelle Netzwerke manchem das Großraumbüro ersetzen, ob für Feedback, Lob oder Kritik, oder auch einfach nur zum Quatschen, hin und wieder fehlt ein echter Ansprechpartner.
An anderen Tagen aber – auch das kennen alle – genießt man seine Freiheit, die man als Freiberufler ohne Zweifel genießt: Freie Zeiteinteilung, keiner sagt, was man wann zu tun oder zu lassen hat, bis hin zur Entscheidung, an einem Sonnentag mitsamt Notebook in den Garten umzuziehen oder in Stresszeiten das Telefon einfach mal auszustöpseln.
Auch die Autorin hat offenbar beides schon erlebt und beschreibt die eine, wie die andere Seite sehr genau. Sie liefert realistische und vor allem nachvollziehbare Lösungsansätze für die klassischen Probleme allein arbeitender Menschen.
Geliebter Auftraggeber
Der Brief eines Werbetexters an seinen Auftraggeber. Nicht nur wegen des überaus interessanten Rechenexempels lesenswert.
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iPod-Kissen
Das gute Geschenk? Na ich weiß ja nicht. Ich find das ja eher albern. Und schlecht verarbeitet wirkt es auf mich obendrein. Außerdem sieht’s so aus, als würde der Stoff kratzen. *grusel*
Herbst
Ich schaue in den Garten und fühle die Kühle. Mein Atem ist sichtbar. Auf den Bäumen liegt der Nebel. Mir kommt Friedrich Hölderlin in den Sinn:
Hälfte des Lebens
Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne;
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.
Weh mir, wo nehm’ ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.
[Ent]Täuschung?
Eigentlich wollte ich ja auch heute was bloggen.
Hier.
In all meinen anderen Blogs.
Aber.
Aber ich kann nicht.
Boah, wat’n Sound
Warum merke ich eigentlich erst heute, dass ich meine kleinen SupertrooperiPod-Boxen auch ans Notebook anschließen kann? Das ist ja irre - jetzt schrebbelt hier gar nichts mehr und ich kann den besten aller Radiosender endlich in vernünftigem Sound hören, obwohl ich ihn nur übers Web empfangen kann. :-)
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